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Residieren wie der Adel

Der Ansitz Maurn in St. Lorenzen
Der Ansitz Maurn in St. Lorenzen hebt sich vom typisch Alpenländischen ab und zeigt Habsburger Einflüsse: Das Gebäude hat eine holzverkleidete Stube, die jedoch für eine Tiroler Stube ungewöhnlich hohe Decken hat. © Patrick Schwienbacher
 

Einst das Zuhause für Fürsten- und ­Grafschaften, heute ein ­exklusives ­Refugium mit ­historischer Note. Wie Walter Peintner dem Ansitz Maurn mit Stil und Gefühl neues Leben eingehaucht hat.

Es gibt einen Ort, da trifft man Thomas von Aquin im Erdgeschoss, Albrecht Dürer im ersten Stock und Nicolaus Copernicus am Dachboden. Dieser Ort nennt sich Ansitz Maurn, ein historisches Gebäude in St. Lorenzen, das im Jahr 990 erstmals urkundlich erwähnt wird. Mit seinen rund 1.000 Jahren zählt der Ansitz zu den ältesten Häusern im Raum Bruneck. Was einst das Zuhause für Fürsten- und Grafschaften war, hat Walter Peintner nun zu einem Hybrid aus Hotel und Residence umfunktioniert. „Allein der Gedanke, es abzureißen, käme einer Sünde gleich“, erzählt der Besitzer des

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