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Max Adorf

 

Die richtigen Worte

Mitten in der Katastrophe ging es in der Politik vor allem darum, wie das Volk richtig anzusprechen sei. Oder mehrere davon.

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Es wird wieder eng

Die Zahlen stiegen. Vizebürgermeisterin Klotz tat alles, um das Risiko und den Gemeinderat klein zu halten.

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Ein Exempel für Töpf

Bei den Wahlen ging es um die Zufriedenheit der Wähler. Nach den Wahlen um die Zufriedenheit der Gewählten mit den Wählern.

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Unterlegene Sieger

Bei Gemeindewahlen ging nicht immer alles glatt. Und dann kamen noch die Koalitionsverhandlungen und erste Personalfragen.

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Die Musterbürger

Der Bürgermeister war begeistert von der hohen Wahlbeteiligung der Flaneider. Bis er den Grund dafür erfuhr.

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Die Leitgemeinde

Flaneid ist mittlerweile auch schon 15 geworden, und die Flaneider stecken mitten in einer Identitätskrise: Warum, verdammt, machen ihnen alle alles nach?

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Der Aufreger

Den Wählern war fad. Die Flaneider Parteien taten deshalb alles, um Ernst zu machen.

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Das klare Programm

Die Kandidaten wussten genau, was sie wollten, aber es war schwer zu sagen. Daher bekamen sie kompetente Hilfe.

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Krieg der Sündenböcke

Mit der Reise-, Klauber- und Partywelle näherte sich auch die zweite Welle. Jetzt fehlte nur noch eins: ein eindeutiger Schuldiger.

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Das Loch im Rathaus

Der 600-Euro-Bonus für Politiker sorgte auch in Südtirols 117. Gemeinde für Aufregung. Nur eine Frage interessierte die Flaneider noch brennender …

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Wenig Kandidaten

Diesmal war es nicht leicht, die Wahllisten zu füllen. In der Not nahm man alles. Und zitterte davor, es auch zu kriegen.

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Hilfe auf schwierigem Terrain

Wenn Not war, mussten alle zusammenhalten. Bürgermeister Grüner hielt mehr zusammen als alle anderen.

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Geeignete Lokale

Derzeit waren viele auf der Suche nach einer Unterkunft, für arbeitslose Erntehelfer wie für orientierungslose Wähler.

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Öffentliche Hin- und Herrichtung

Die zweite Welle nahte, und manche waren so frech, auf ihr noch zu reiten. Die Flaneider führten drakonische Strafen ein.

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  Leute

Aufstand der Untertanen

Man fühlte, dass Gemeindewahlen anstanden: Die Bürger wurden wieder frech.

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2 ½ Ungeheuer im See

Die Flaneider wollten einen Hotspot, und dazu brauchte es einen Film. Aber das ging heutzutage ganz leicht.

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Die fehlende Summe

Auch in Flaneid hat es über Nacht geknallt. Es war aber nicht der Bankomat, sondern eine gute Gelegenheit, wie der Ausschuss befand.

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Lockdown der Lumpen

Viele Berufe haben unter den Ausgangssperren gelitten. Auch solche, die man gar nicht unter den Berufen vermutet hatte.

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Die Breite des Himmels

Die wichtigste Prozession im Jahr stand an, trotz Virus. Unbequeme Wahrheiten kamen ans Licht. Und wahre Lügen.

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Ein deutscher Sommer

Die Gäste waren noch spärlich. Die Flaneider hielten zusammen und beschlossen, sie aktiv ins Land zu holen.

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Lockern oder lockermachen

Geselligkeit, die finanzielle Basis der Vereine, war verboten. Es gab verschiedene Lösungsvorschläge, am Ende aber nur noch einen.

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Krieg der Generationen

Die Abstandsregeln galten zunehmend auch zwischen Alt und Jung. Die einen pfiffen aus dem letzten Loch, die anderen vom Dach.

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Die Flamme der Freiheit

Regeln hatte man lange genug befolgt. Jetzt wollten die Instinkte ins Freie: nicht mehr daran denken! Oder überhaupt nicht denken.

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Balkonien im Sonderangebot

Die Freiheit war wieder da. Jetzt ging es darum, sie sinnvoll zu nutzen. Gastwirt Unterganzner machte den Flaneidern einen praktischen Vorschlag.

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Der Lokalaugenschein

Die neue Freiheit winkte. Und war sie auf dem Rechtsweg nicht zu erreichen, so gab es immer noch Hintertüren.

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Der Kopf des Bürgermeisters

Die Politik war wieder bereit für ihr Spiel. Und weil in der Quarantänezeit nichts anderes da war, spielte man halt mit dem Feuer.

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Der Aufstand

Die Luft wurde dünn, die Bürger wollten sich nicht mehr vermummen und einsperren lassen. Der Gemeindeausschuss musste ein Opfer bringen. Und tat es gerne.

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Notlügen in Notlagen

Für eine erste Lockerung der Corona-Einschränkungen gab die Gemeinde gleich eine ganze Branche frei. Der Jubel war einstimmig.

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Das Leben danach

Nichts war los im Dorf. Ein Vorgeschmack auf die Zukunft. Für Klotz ein Anlass, sich über den Sinn des Lebens Gedanken zu machen.

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Vor der Zeit danach

Die Krise war noch da. Aber es war Zeit, sich Gedanken zu machen. Und für manche war morgen schon gestern.

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Der Abstands-Wauwau

Durch die Coronavorschriften vergrößerte sich die Distanz zwischen den Bürgern. Auch jene zwischen Bürgern und Bürgermeister.

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Eingeschlossen, ausgeschlossen

Trotz Quarantäne, Hygienevorschriften und Abstandsregelungen hört das Leben nicht auf. Auch die Politik nicht.

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Daheim ist daheim

Die neuen An- und Abstandsregeln stellten auch die Politik vor eine Herausforderung. Der Gemeindeausschuss war froh, dass der Bürgermeister mit gutem Beispiel voranging.

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Die verlorenen Söhne und Töchter

Um niemanden der Ansteckungsgefahr auszusetzen, gingen die Flaneider Parteien auf Abstand zum Volk.

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Die leere Suppe

Auch Flaneid war im Würgegriff der Epidemie. Und der Gemeindeausschuss war ihr erstes Opfer.

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Das Schwindelgefühl der Obrigkeit

Fasching war für die Gemeindepolitik jene schwierige Zeit, in der sie viel aushalten musste.

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Einheit, Brei und Vielfalt

Wenn die Demokratie hohes Fieber hat, kommt es oft zu Vorstellungen. Die manche als Alpträume deuten.

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Ansteckungsgefahr

Jemand wollte aus heiterem Himmel nach Gewissen abstimmen. Man tat alles, damit das nicht Schule machte.

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Rückkehr der Alten

Die abgesetzten Dorfkaiser waren wieder im Rennen. Altbürgermeister Palander juckte es gewaltig. Und er wusste auch, wo.

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Das Volk der Lustlosen

Es war schwer, jemanden zu finden, der sich engagieren wollte. Daher setzten die Bewährten auf das Bewährte.

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Der Anstoß beim Anstoßen

Der Jahreswechsel ist ein Anlass zu guten Vorsätzen. Bürgermeister Grüner machte Vorsätze für andere.

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Unfromme Wünsche

„Hals- und Beinbruch“ wünscht man oft, aber nicht sich selber. Bürgermeister Grüner aber war gut im Geben wie im Nehmen.

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Geschlossene Läden

Weihnachten bedeutet traditionsgemäß Glühwein, Hektik und Streit in der Familie. ­Bürgermeister Grüner sorgte dennoch für eine stille Zeit.

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Pension Grüner

Zu frühe Freude ist kein Götterfunken. In Flaneid funkte es gewaltig, als der Bürgermeister sich bereits in Sicherheit wähnte.

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Aus dem Leben eines Eintagsbauern

Beruf zu wechseln ist schwer, auch wenn einen die Not dazu zwingt. Wirt Unterganzner nahm es jedenfalls ernst und probierte alle Varianten.

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Der Raustritt

Politiker, vom Volk verachtet und beschimpft, können den Spieß auch umdrehen. BM Grüner mutierte zum Wutbürgermeister

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Schnee von morgen

Nicht jede Katastrophe ist eine Katastrophe. Aber die Flaneider hatten wieder einmal Pech im Unglück.

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Wasser und Brot

Wie im ganzen Land zerrissen sie sich auch im Dorf die Mäuler darüber, wer was essen sollte. Wenig war das Mindeste.

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Das Rad neu erfinden

Neue Fortbewegungsmöglichkeiten führen oft auf Umwege. Aber manchmal ist der Umweg das Ziel.

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Bargeld oder Leben!

Chip oder Papier? Bei der heißen Diskussion um die richtige Zahlungsart wurde meist vergessen, dass es um Geld ging.

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Die Studierten

Bombenstimmung im Dorf. Doch auch finstre, habgierige Gestalten nutzten den Ausnahmezustand.

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Historisch durchwachsene Namen

Auch Flaneid wurde vom Ortsnamensstreit erfasst. Man fand aber eine Lösung, weil Menschen wichtiger sind als Orte.

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Die richtige Richtung

Grundfragen der Demokratie: Dem Volk aufs Maul schauen? Ihm nach dem Mund reden? Oder ihm eins in die Fresse hauen?

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Wettbewerb der Angebote

Die nächsten Gemeindewahlen machten sich bereits bemerkbar. Flaneid stand vor dem schlimmsten Ausverkauf seiner Geschichte.

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Die Rechnung mit dem Wirt

Ganz Südtirol litt unter Overtourism. Was darunter zu verstehen war, zeigte sich in Flaneid.

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Der falsche Umgang

Miteinander kann man in der Politik viel bewegen. Gegeneinander noch mehr.

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Der goldene Löffel

Kriege sind die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Staatsbesuche sind die Übungen dazu.

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Feuernacht 2.0

Im ganzen Land wurde wieder gesprengt. Aber diesmal ging es nicht um Freiheit oder Strommasten, sondern um …

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Das einigende Band

Die Flaneider Führung fragte sich, was man aus den römischen Verhältnissen machen konnte. Und stieß auf ganz andere Probleme.

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Alles im Blick

Nicht alles, was man sieht, ist umsonst. Wer das erkennt, dem gehen die Augen auf. Was wiederum etwas kostet.

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Zwischen Himmel und Erde

Schuld war immer irgendjemand. Oder irgendwas. Die Gerichtsbarkeit setzte letzthin aber etwas zu hoch an.

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Zum Stand der Position

In der Kommunalpolitik ist es wichtig, dass man sagt, was man tut. Oder tut, was man sagt. Oder jedenfalls etwas sagt.

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Unvergessen!

Solidarität ist auch in der Politik sehr wichtig. Die Flaneider übertrieben es aber ein bisschen.

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Zwei Paar Schuhe

Sein und Schein sind zwei verschiedene Dinge. Die Flaneider wussten, worauf es im Zweifelsfall ankam.

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Wasser, Feuer, heiße Luft

Vom Wetter hängt vieles ab, aber nicht die Politik! Die Flaneider Gemeindeführung ließ sich auch nicht von der Hitze abhalten.

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Alles steht still

So ein Stau schlägt aufs Gemüt. Auch wenn man keinen hat. Die Flaneider taten alles, um die Situation zu verbessern.

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Der Hammer-Urlaub

Die Seele baumeln lassen, nett mit Menschen und Nachbarn sein, die Ruhe suchen. Doch BM Grüner konnte auch anders. Andere auch.

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Das Volk steht auf

Die meisten um 7, manche schon um 6, wieder andere wollen den Lauf der Dinge aufhalten, die Zeit zurückdrehen oder auch nur die Uhr.

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Fremde Freunde und Helfer

Flaneid bereitete sich darauf vor, auswärtige Ortspolizisten zu dulden. Würden sie lernen, worauf man Rücksicht nehmen musste?

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Die Flucht der Wähler

Die Flaneider waren erleichtert über den Ausgang der Wahlen. Dann erkannten sie, dass die nächsten anstanden.

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Tanz der Wanzen

Der österreichische Abhörskandal traf auch die Flaneider unter der Gürtellinie. Das Stammlokal aller musste durchsucht werden.

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Biedermänner und Brandstifter

Wolf, Frost, Freiheit – Wenn ein echter Tiroler etwas zu sagen hat, geht er zuerst her. Und zündet etwas an.

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Die soziale Kälte

Kann Politik den Frost nutzen, um in das Gesellschaftsgefüge einzugreifen? In Flaneid war die Verhandlungsbereitschaft auf dem Gefrierpunkt.

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Fern von Europa

Die EU hatte Standortprobleme und war manchen zu sperrig. Viele Flaneider sahen sie aber auch als Schutz für ihre Freiheit.

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Das Alm-Museum

Wie andere hatten auch die Flaneider eine kompliziertere Standortfrage zu beantworten. Aber sie fanden den Stein der Weisen.

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Im Angesicht der Schlange

Warten ist ein Teil unseres Lebens. Die Flaneider verkürzten sich die Zeit, indem sie oft in einer Reihe standen.

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Um die Wurst

Ein bisschen Inflation belebt die Wirtschaft. In Flaneid ganz besonders eine Wirtschaft.

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Gefangen im Netz

Es wurde immer schlimmer im Internet. Die Flaneider spürten am eigenen Leib, dass es ohne noch schlimmer wäre.

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Die falsche Brennsuppe

Es gehörte zur moralischen Pflicht der Gemeindeverwalter, auch mit gutem Beispiel ­voranzugehen. Zum Beispiel am Aschermittwoch.

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Ab die Post!

Die Flaneider brachten es zustande, die Post selber auszuliefern. Nur an der schlanken Verwaltung mussten sie noch arbeiten.

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Das sitzende Heer

Irgendjemand hat immer die Schuld. Wer selbstlos genug ist, reicht sie weiter.

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Der Risikoverein

Wer heutzutage freiwillig etwas tut, wird mit Auflagen und Zetteln erdrückt. Aber vieles lässt sich auch auslagern.

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Die Schuld am Schnee

Schnee ist eine Naturgewalt. Aber das heißt noch gar nichts, denn Schuldige müssen immer gefunden werden.

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Im Zentrum der Ohnmacht

Besonders verantwortungsbewusste Politiker leiden, wenn ihnen eine Pause auferlegt wird. Vizebürgermeisterin Klotz dampfte vor Wut und Fieber.

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Anwärter und Ansprüche

In Zeiten der Ebbe muss auch die Politik erfinderisch werden, um das Interesse auf sich zu lenken.

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Unsere Frau in Afrika

Warum kommen die reichen Afrikaner nach Europa? Und speziell nach Flaneid? Ein Grund mehr, nachzuschauen.

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Alles dicht

Zur Jahreswende schwappte wieder eine Welle der Solidarität durchs Dorf. Die Flaneider sicherten rechtzeitig ihre Häuser.

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Die Päckchen von Mamasohn

Ob Einkaufszentrum, Internet oder Tante Emma – zu Weihnachten war die Kaufkraft zwar da, aber die Geduld am Ende.

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Beistriche mit Abstrichen

Lange Verhandlungen führen schließlich zum Ziel. In diesem Fall hatte Kommandant Lösch aber danebengezielt.

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Der Pakt mit dem Teufel

Kann es mit dem Krampus ein Auskommen geben? Aus katholischer Sicht kaum. Die Flaneider konnten aber gut wegschauen.

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Die Franzosen kommen!

Bürgerwünsche waren heutzutage sehr einfach geworden. Aber wehe, wenn sie nicht erfüllt wurden.

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Heimische Gerichte

Südtirol ist manchen ein Herzensanliegen. Südtirols Kastanien auch. Über den tieferen Sinn von typischer Kost.

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Wer im Bilde ist

Die Welt ist alles, was wir sehen. Aber nicht nur mit eigenen Augen. Dazu gibt es einen neuen Sehbehelf: das Selfie.

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Der Ehevertrag

Koalitionsverhandlungen sind die Königsdisziplin der Politik. Wobei sich da alle wie die Grafen benehmen dürfen.

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Stimmen auf der Flucht

Wahlverlierer haben es schwer. Es braucht gute Ausreden und leise Sohlen.

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Die nützlichen Wahlhelfer

Die Flaneider fürchteten keine bayerischen Verhältnisse, denn sie hatten einen ganz anderen, positiven Zugang zur Politik.

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Der versalzene Wahlkampf

Kandidaten klingelten an den Häusern. Doch die Flaneider hatten das Sicherheitsproblem schon vorher erörtert.

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Arbeit auf Balkonien

Großspurig kommt man am besten an, dachte der Bürgermeister und wollte sein Podest noch vor dem Rennen.

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Eine Frage des Vertrauens

Am Rande einer kommunalen Verfassungskrise: Die Gemeindeführung traute dem Volk nicht mehr.

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Der kurze Besuch

Die Flaneider glaubten plötzlich, einen Kanzler zu haben. Sicher war, dass sie sofort Wünsche an ihn hatten.

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