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Max Adorf

 

Die Wiederholungstäter

Der eine wollte bleiben. Die anderen wollten ihn immer noch verräumen. Man blieb beim Bewährten, es herrschte wieder Klarheit im Dorf.

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Die stille Zeit

Wie der Advent können auch Politiker still sein. Und damit einen lauten Rummel verursachen.

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Die Selbstaktiven

Die knappe Gemeindekasse zwang die Flaneider zu innovativen Lösungen. Gefunden waren sie schnell, aber …

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Irrlichter in der Finsternis

Die Gemeinde wollte beim Stromsparen vorausgehen, mit hellen Köpfen und dunklen Straßen. Beides war nicht gleichzeitig zu haben.

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Die Suppentäter

Auch in Flaneid wurden Kunstwerke von Umweltaktivisten verunstaltet. Zwei Fragen ergaben sich: Gab es Handlungsbedarf? War es Kunst?

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Glitzern vor Weihnachten

Heutzutage ging es nicht darum, mit oder gegen den Strom zu schwimmen, sondern um den Strom und nicht ins Schwimmen zu kommen.

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Eine Frage des Vertrauens

Sollte man Meloni in den Sessel helfen oder nicht? Flaneid fühlte sich als Zünglein an der Waage. Wieder einmal.

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Die Mangelware

Es war nicht der Wunsch nach menschlicher Nähe, es war die Krise: Alle suchten jemanden.

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Kleine Kreisläufe

Überall forderten die Bürger Notgeld gegen die Geldnot. Der Bürgermeister wusste, woher er es nehmen sollte.

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Melonen mit Weißwurst

Die Flaneider waren auf der Suche nach einer Schutzmacht gegen Bozen. Kam die eine nicht, ging die andere gut.

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Lebenslänglich

BM Grüner war von der Queen inspiriert und bot seinen grenzenlosen Dienst am Volk an. Dieses zeigte sich erwartungsgemäß undankbar.

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Die Leber der Finsternis

Ein heimtückischer Raubüberfall erregte die Gemüter. Der Bürgermeister trug zur Aufklärung bei, indem er das Licht abschaltete.

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In der Familie

Parteien mussten heutzutage sehr diskret sein, um nicht Ärgernis zu erregen. Am besten, man wusste nichts von ihnen.

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Warm ums Herz

Die Flaneider Tourismusbranche sah in der Verknappung des Heizgases bisher ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten. Zum Wohle aller.

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Nächstenliebe für das Rathaus

Die hohen Energiepreise trafen alle, auch die Gemeinde. In diesem Fall hielt sich das Mitleid in Grenzen.

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Passkontrolle

Auch die Flaneider wollten etwas gegen das Klima tun. Dabei war nur zu beachten, dass es nicht die Falschen traf.

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Panoramablick auf den Weltuntergang

Wenn das Ende schon nahe war, wollte man ihm ins Auge sehen. Oder wenigstens den Gästen die Gelegenheit dazu bieten.

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Zähe Verhandlungserfolge

Wenn es in Rom um Wahlen ging, ging es in Flaneid um die Wurst. Die Flaneider wollten wenigstens die Haut davon teuer verkaufen.

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Das Loch im Rathaus

Anders als sein Vorbild wollte Bürgermeister Grüner gern bleiben. Aber er wollte darum gebettelt werden.

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Der gesperrte Berg

Die Politik war heutzutage für alles zuständig und konnte alles. Auch versprechen. Bürgermeister Grüner sah Handlungsbedarf.

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Die Regel von der Ausnahme

Der Plan des Wirts gegen den Bettenstopp – die Betten teilen statt verdoppeln – bereitete den Flaneidern schlaflose Nächte.

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Das große Zittern

Erst vor der verschlossenen Gasthaustür merkten die Flaneider, worauf es im Leben ankam.

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Dank und Abdank

Wer höchste Ämter erklimmt, muss sie irgendwann wieder lassen. Der Bürgermeister wollte wissen, wie es wäre, wenn …

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Das neue Volk

Über Pfingsten war das Dorf plötzlich wie ausgewechselt. Bürgermeister Grüner freute sich über die neuen Untertanen.

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Die große Unlust

Die Wirtschaft vermisste Arbeitskräfte, die Demokratie bewusste Bürger. War alles nur mehr zum Gähnen?

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Viel Geld aus Nirgendwo

Die Zeit verlangte nach Reformen. Die Bürger nach Geld. Die Gemeinde verstand es, beides unter keinen Hut zu bringen.

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Die Abrechnung

Wer wem was schuldet: In vielen Branchen kam der Gedanke auf, dass sie eine Querfinanzierung verdient hätten.

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Durst und Heimvorteil

Knappes Gut wird nicht nur teuer, sondern auch umkämpft. Die Flaneider stritten sich diesmal ums Wasser. Und wurden nass.

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Das Papier zur Not

Schluss mit schlechten Nachrichten! Einfach einmal abschalten! Wirt Unterganzner machte es den Gästen vor.

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Die Standortfrage und -antwort

Altlasten kann man auch loswerden, indem man sich selbst entfernt. Die Gemeinde war zur drastischen Lösung bereit.

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Die Geheimnisse des Grauens

Angst ist für den Menschen ein wichtiger Instinkt, um überleben zu können. Auch politisch.

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Der Tag der kurzen Messer

Wenn der Segen im Hohen Haus schief hängt, ist man bei der Wahl der Waffen nicht mehr wählerisch.

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Das Diskretionsdilemma

Das Problem der heutigen Kommunikation ist, dass zu viele reden. Und dass noch mehr zuhören.

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Den Krieg im Herzen

Stürmische Zeiten erhöhten auch das Konfliktpotenzial im Kleinen. Und wieder einmal mussten die Bauern alles auslöffeln.

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Die Krim im Keller

Die Flaneider bangten um den Erhalt der westlichen Werte und ihrer Heizung. Und bereiteten sich auf den Ernstfall vor.

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„Und die Politik tut nix“

Es herrschten chaotische Zustände im Dorf. Diesmal war aber nicht die Gemeindeführung schuld daran.

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Das große Ohr am Puls der Zeit

In Zeiten wie diesen war nichts mehr privat. Nicht einmal böse Gedanken.

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Im Tal der toten Hosen

Das Gesellschaftsleben im Dorf brach zusammen. Man wollte miteinander nichts mehr zu tun haben. Doch dann kam Hilfe von oben.

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Viel Wind um etwas

In Verhandlungen konzentriert man sich oft auf Nebensachen, um die Hauptsache im Auge zu behalten.

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Nachhaltige UFOs

Die Flaneider Bürger fühlten sich von einem fremden Auge beobachtet. Und machten es blau.

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„Hängt den Präsidenten!“

In diesen Zeiten wurden die Töne des Widerstands immer härter. Aber auch die Befehle des Bürgermeisters.

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Die Abrechnung

Die Rathauskoalition hatte mit Personalfragen zu kämpfen. Und es gab noch Schlimmeres: Die Opposition drohte mit Rücktritt.

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Die Lasten der Alten

Politische Gremien werden anders als chemische Stoffe zusammengesetzt. Es wird nicht gemischt, sondern geredet. Und dreingeredet.

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Wissen, wo wohnen

Das Verhältnis zwischen Gemeindeverwaltern und Verwalteten wurde langsam brenzlig. Es ging um Ernstes. Oder auch nur um Mist.

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Contactless

Das Regelwerk war enger gezurrt worden. Für viele blieben die Türen zu, bei manchen die Hosentür.

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Spinat gegen Covid

Wegen Coronapartys und anderer Naturheilmittel bekam Flaneid einen schlechten Ruf. Doch die Tourismuswerbung war wie immer erfinderisch.

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Lieber tot als rot

Auch Nichtwissenschaftler beschäftigten sich wieder mehr mit der Farblehre. Die Flaneider arbeiteten dazu ein neues Modell aus.

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Die Prioritätenliste

Ist das Leben das oberste Gut? Oder die Freiheit? Die Gesundheit? Der Flaneider Ethikrat wurde unsanft auf eine Lücke im Konzept gestoßen.

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Der böse Blick

Immer wieder wurden erwachsene Flaneider von zornigen jungen Gesichtern angeschaut. Das schrie nach Gegenmaßnahmen.

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Das Versteckspiel

Um das Geld zu mehren, wird der Standort gestärkt und beworben. Um keins zu verlieren, wird er gewechselt.

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Wert und Volumen des Unrats

Die Gemeinde hatte kein Geld mehr. Die Bürger hatten noch ein bisschen. Aber es war extrem gefährlich, sich davon etwas zu holen.

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Im falschen Film

Bildschirme und Programme waren mit dem Digital-TV immer flacher geworden. Jetzt machte eine neue Umstellung auch der Politik Sorgen.

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Die falsche Ecke

Die Impfskeptiker verstärkten ihren Widerstand. Und zeigten dabei mindestens so viel Fantasie wie ihre Feinde.

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Überrollt

Hotelier Unterganzner hatte das Rad neu erfunden. Doch die Flaneider ­hielten nicht viel vom Fortschritt.

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Die deutsche Frage

Die Flaneider Parteien analysierten das Ergebnis der Bundestagswahl unter besonderer Berücksichtigung der Wintersaison.

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Das gedachte Denkmal

Der Altbürgermeister wurde rund und hatte Geburtstag. Die Gemeinde wollte ihn nicht hochleben lassen, hatte aber fürs Nachleben Großes vor.

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Politik direkt

Das Volk wünscht mehr Transparenz. Eine Live-Übertragung der Gemeinderatssitzung scheitert aber mangels Deutschkenntnissen.

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Ansteckende Feierlaune

Herbst, Schule und 4. Welle kamen gleichzeitig. Und damit auch die Frage, wer jetzt zurückstecken musste.

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Die Personalfrage

Weltweite Plagen beutelten zwei Branchen, die seit dem alten Testament zusammengehörten: Obstwirtschaft und Religion.

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Die Müdigkeit der Willigen

Flaneid versuchte alles, um die ungeimpften Jugendlichen zu erreichen. Es scheiterte zuletzt an der Ortung.

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Der Standort der Mure

Die Gefahr lauerte überall. Aber wirklich Angst hatten die Flaneider vor dem Gefahrenzonenplan.

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Jagd auf die Lehrer

Knapp vor der 4. Welle ging es darum, die letzten Impfmuffel zu überzeugen. Ohne Überzeugung würde es aber auch gehen, dachten die Flaneider.

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Die Runde des Romulus

Der Versuch, Ordnung in den Raum zu bringen, blieb eine ewige Baustelle. Bürgermeister Grüner versuchte, wenigstens die ärgsten Schmerzen zu vermeiden.

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Das falsche Fräulein

Ein Wirt musste sich vieles gefallen lassen. Manche der Gäste erkannten aber, dass es Schlimmeres gab.

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Die Ablenkung der Welt

Fußball kann zu Rassismus, Bierbäuchen und Hirnschmelze führen. Die Flaneider Gemeindeführung fand hingegen eine vernünftige Nutzung.

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Der Blick zurück

Um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, ließen sich die meisten etwas Neues einfallen. Die Flaneider etwas Altes.

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Der Sinn der Freiheit

Alle wollten sie, aber nicht alle waren sich einig, was sie bedeutete, wozu sie gut und was sie wert war.

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Ungeschützte Heimatliebe

Die Flaneider Schützen hatten sich zu Herz Jesu heuer selbst übertroffen. Zum Leidwesen der Feuerwehr und zum Spott der anderen.

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Das Ende vom Anfang

Leben und Wirtschaft kamen wieder in Schwung. Die Sonne schien hell, der Aufschwung schien endlos. Doch einige waren auch damit nicht zufrieden.

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Drei in der Zelle

Krise war gestern. Eine Erleichterung folgte der anderen. Der Bürgermeister machte sogar das Telefonieren billiger.

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Die Farbe Rot

Niemand kannte sich mehr aus, Verunsicherung herrschte, Unlust griff um sich. Die Gemeinde setzte daher ein neues Zeichen der Hoffnung.

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Der geteilte Piefke

Für einen guten Saisonstart einigten sich die Flaneider Gastwirte auf mutige Investitionen. Und fanden dafür einen Geldgeber.

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Die Öffnung nach innen

Freiheit und Freibier sind nicht dasselbe, hängen aber stark voneinander ab. Und Wirt Unterganzners Existenz hing am seidenen Faden bzw. an einer Krawatte.

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Gefahr Langzeitunzufriedenheit

Der Unmut war groß, die Forderungen klar. Waren sie aber auch ehrlich?

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Ein Fahrrad ist umgefallen

In Flaneid ist ein Fahrrad umgefallen. Mitten auf dem Hauptplatz! Ermittler, Dorfpolitik und öffentliche Meinung kümmerten sich um das außergewöhnliche Ereignis.

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Der Sieg gegen den Drachen

Die Tage bis zur Öffnung wurden immer länger. Manche gingen nach innen und blieben drin. Andere nutzten die Zeit, um höhere Ziele anzustreben.

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Es geht weiter!

Nach Entbehrungen und Stillstand die Hoffnung: Nur noch ein paar Schritte. Doch da tauchte eine neue Gruppe von Demonstranten auf ...

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Ein Notfall für den Notfall

Das geheime Hauptquartier Flaneids drohte aufzufliegen. Die Regierbarkeit war in Gefahr. Der Bürgermeister stand vor einer brennenden Frage.

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Bad Bank

Dank Mutanten bildeten sich gegen Verordnungen immer schneller psychologische Antikörper. Es brauchte ein Opfer zur Besänftigung.

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Die Wanderbetten

Es war wichtig für die Wirtschaft, jetzt schon auf das Danach zu schauen. Es würde strukturelle Maßnahmen brauchen, mit Blick auf die Qualität.

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Der Abfall vom Glauben

Der lange Stillstand machte den Körper müde, den Geist mürbe und das Bier fad. Die Flaneider übten sich im Zweifel.

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  Extrawurst

„Perfekter Job“

Wie der Edelchampagner von Legras & Haas in die Kellerei Terlan gekommen ist.

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Die Gleichheit der Gleicheren

Die Gerechtigkeit und ihre Prioritäten: Die Flaneider Dorfspitze diskutierte, wer wann aufsperren und wer wie rein durfte.

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Der schwarze Kalender

Die Flaneider taten ihren Unmut über die Beschränkungen kund, künstlerisch beziehungsweise demokratisch. Was es genau war, musste noch geprüft werden.

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Die Strategieplantaktik

Nachdem die Schuldfrage fast geklärt war, ging es nun um die Maßnahmen. Ein radikaler Vorschlag ließ aufhorchen.

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Die Offenheit der Gastronomie

Vor allem die Jugend machte mit ihren ansteckenden Partys Sorgen. Die Flaneider ersannen einen Trick, um sie zum Test zu treiben.

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Krieg der Generationen

Man hatte nun endlich einen Schuldigen gefunden für die Infektionslage. Es war aber schwer, ihm das einzubläuen.

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Respektspersonen

Die Flaneider hatten kein Verständnis mehr für Vorschriften. Und schon gar nicht für jene, die auf ihre Einhaltung pochten.

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Bürgermeister auf dem Eis

Flaneids erster Bürger wollte dem Volk sagen, was es nicht hören wollte. Und geriet ins Spannungsfeld zwischen Dränglern und Bremsern.

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Die Stichprobe

Fallzahlen und Schneefall verdammten den Großteil der Politik in den Schatten. Da half nur mehr eine mutige Tat.

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Die Tante im Kreisverkehr

Die Corona-Einschränkungen konnten vielleicht eine Steigerung der ­Infektionskurve verhindern. Aber nicht jedes Ungemach.

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Die Ausladungskarten

Alle taten so, als wären die geplanten Einschränkungen für die Feiertage eine Gängelung. Die Flaneider freuten sich hingegen, innig und ehrlich.

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Der gewichtete Flock-Index

Der Schnee behinderte das Ausgehen, die Politik das Skifahren. Aber auch diese musste um letzte Freiräume kämpfen.

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Wintersaison in der Glaskugel

Rot, Orange, Gelb? Ocker? Alle wollten wissen, wie es weitergeht. Nur die Kaufleute hatten die Lösung. Im Angebot.

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Das große Nasenbohren

Und die damit verbundenen Hoffnungen. Die Flaneider waren brav gewesen und hatten entsprechende Ansprüche.

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Die Massenquarantäne

Die einen hatten Angst vor Corona, die anderen wollten es krachen lassen. Vizebürgermeisterin Klotz wollte es auch krachen lassen, aber auf ihre Art.

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Die Strategieumkehr

Die Leute konnten Corona einfach nicht mehr riechen oder hören. Der Bürgermeister überlegte, es wegzureden.

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Rechtsstaat mit Hintertür

Die zweite Welle war da und führte zu bangen Fragen: Was sind die richtigen Maßnahmen? Und wie kommt man drum herum?

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Der Wähler-Willi

Während anderswo die Koalitionsbildungen scheiterten, hatten die Flaneider Erfolg mit klaren Vorgaben und Zielen. Und mit einer Respektsperson.

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Die richtigen Worte

Mitten in der Katastrophe ging es in der Politik vor allem darum, wie das Volk richtig anzusprechen sei. Oder mehrere davon.

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