Autorenseite

Max Adorf

 

Viel Geld aus Nirgendwo

Die Zeit verlangte nach Reformen. Die Bürger nach Geld. Die Gemeinde verstand es, beides unter keinen Hut zu bringen.

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Die Abrechnung

Wer wem was schuldet: In vielen Branchen kam der Gedanke auf, dass sie eine Querfinanzierung verdient hätten.

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Durst und Heimvorteil

Knappes Gut wird nicht nur teuer, sondern auch umkämpft. Die Flaneider stritten sich diesmal ums Wasser. Und wurden nass.

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Das Papier zur Not

Schluss mit schlechten Nachrichten! Einfach einmal abschalten! Wirt Unterganzner machte es den Gästen vor.

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Die Standortfrage und -antwort

Altlasten kann man auch loswerden, indem man sich selbst entfernt. Die Gemeinde war zur drastischen Lösung bereit.

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Die Geheimnisse des Grauens

Angst ist für den Menschen ein wichtiger Instinkt, um überleben zu können. Auch politisch.

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Der Tag der kurzen Messer

Wenn der Segen im Hohen Haus schief hängt, ist man bei der Wahl der Waffen nicht mehr wählerisch.

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Das Diskretionsdilemma

Das Problem der heutigen Kommunikation ist, dass zu viele reden. Und dass noch mehr zuhören.

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Den Krieg im Herzen

Stürmische Zeiten erhöhten auch das Konfliktpotenzial im Kleinen. Und wieder einmal mussten die Bauern alles auslöffeln.

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Die Krim im Keller

Die Flaneider bangten um den Erhalt der westlichen Werte und ihrer Heizung. Und bereiteten sich auf den Ernstfall vor.

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„Und die Politik tut nix“

Es herrschten chaotische Zustände im Dorf. Diesmal war aber nicht die Gemeindeführung schuld daran.

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Das große Ohr am Puls der Zeit

In Zeiten wie diesen war nichts mehr privat. Nicht einmal böse Gedanken.

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Im Tal der toten Hosen

Das Gesellschaftsleben im Dorf brach zusammen. Man wollte miteinander nichts mehr zu tun haben. Doch dann kam Hilfe von oben.

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Viel Wind um etwas

In Verhandlungen konzentriert man sich oft auf Nebensachen, um die Hauptsache im Auge zu behalten.

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Nachhaltige UFOs

Die Flaneider Bürger fühlten sich von einem fremden Auge beobachtet. Und machten es blau.

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„Hängt den Präsidenten!“

In diesen Zeiten wurden die Töne des Widerstands immer härter. Aber auch die Befehle des Bürgermeisters.

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Die Abrechnung

Die Rathauskoalition hatte mit Personalfragen zu kämpfen. Und es gab noch Schlimmeres: Die Opposition drohte mit Rücktritt.

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Die Lasten der Alten

Politische Gremien werden anders als chemische Stoffe zusammengesetzt. Es wird nicht gemischt, sondern geredet. Und dreingeredet.

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Wissen, wo wohnen

Das Verhältnis zwischen Gemeindeverwaltern und Verwalteten wurde langsam brenzlig. Es ging um Ernstes. Oder auch nur um Mist.

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Contactless

Das Regelwerk war enger gezurrt worden. Für viele blieben die Türen zu, bei manchen die Hosentür.

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Spinat gegen Covid

Wegen Coronapartys und anderer Naturheilmittel bekam Flaneid einen schlechten Ruf. Doch die Tourismuswerbung war wie immer erfinderisch.

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Lieber tot als rot

Auch Nichtwissenschaftler beschäftigten sich wieder mehr mit der Farblehre. Die Flaneider arbeiteten dazu ein neues Modell aus.

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Die Prioritätenliste

Ist das Leben das oberste Gut? Oder die Freiheit? Die Gesundheit? Der Flaneider Ethikrat wurde unsanft auf eine Lücke im Konzept gestoßen.

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Der böse Blick

Immer wieder wurden erwachsene Flaneider von zornigen jungen Gesichtern angeschaut. Das schrie nach Gegenmaßnahmen.

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Das Versteckspiel

Um das Geld zu mehren, wird der Standort gestärkt und beworben. Um keins zu verlieren, wird er gewechselt.

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Wert und Volumen des Unrats

Die Gemeinde hatte kein Geld mehr. Die Bürger hatten noch ein bisschen. Aber es war extrem gefährlich, sich davon etwas zu holen.

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Im falschen Film

Bildschirme und Programme waren mit dem Digital-TV immer flacher geworden. Jetzt machte eine neue Umstellung auch der Politik Sorgen.

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Die falsche Ecke

Die Impfskeptiker verstärkten ihren Widerstand. Und zeigten dabei mindestens so viel Fantasie wie ihre Feinde.

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Überrollt

Hotelier Unterganzner hatte das Rad neu erfunden. Doch die Flaneider ­hielten nicht viel vom Fortschritt.

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Die deutsche Frage

Die Flaneider Parteien analysierten das Ergebnis der Bundestagswahl unter besonderer Berücksichtigung der Wintersaison.

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Das gedachte Denkmal

Der Altbürgermeister wurde rund und hatte Geburtstag. Die Gemeinde wollte ihn nicht hochleben lassen, hatte aber fürs Nachleben Großes vor.

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Politik direkt

Das Volk wünscht mehr Transparenz. Eine Live-Übertragung der Gemeinderatssitzung scheitert aber mangels Deutschkenntnissen.

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Ansteckende Feierlaune

Herbst, Schule und 4. Welle kamen gleichzeitig. Und damit auch die Frage, wer jetzt zurückstecken musste.

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Die Personalfrage

Weltweite Plagen beutelten zwei Branchen, die seit dem alten Testament zusammengehörten: Obstwirtschaft und Religion.

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Die Müdigkeit der Willigen

Flaneid versuchte alles, um die ungeimpften Jugendlichen zu erreichen. Es scheiterte zuletzt an der Ortung.

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Der Standort der Mure

Die Gefahr lauerte überall. Aber wirklich Angst hatten die Flaneider vor dem Gefahrenzonenplan.

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Jagd auf die Lehrer

Knapp vor der 4. Welle ging es darum, die letzten Impfmuffel zu überzeugen. Ohne Überzeugung würde es aber auch gehen, dachten die Flaneider.

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Die Runde des Romulus

Der Versuch, Ordnung in den Raum zu bringen, blieb eine ewige Baustelle. Bürgermeister Grüner versuchte, wenigstens die ärgsten Schmerzen zu vermeiden.

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Das falsche Fräulein

Ein Wirt musste sich vieles gefallen lassen. Manche der Gäste erkannten aber, dass es Schlimmeres gab.

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Die Ablenkung der Welt

Fußball kann zu Rassismus, Bierbäuchen und Hirnschmelze führen. Die Flaneider Gemeindeführung fand hingegen eine vernünftige Nutzung.

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Der Blick zurück

Um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, ließen sich die meisten etwas Neues einfallen. Die Flaneider etwas Altes.

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Der Sinn der Freiheit

Alle wollten sie, aber nicht alle waren sich einig, was sie bedeutete, wozu sie gut und was sie wert war.

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Ungeschützte Heimatliebe

Die Flaneider Schützen hatten sich zu Herz Jesu heuer selbst übertroffen. Zum Leidwesen der Feuerwehr und zum Spott der anderen.

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Das Ende vom Anfang

Leben und Wirtschaft kamen wieder in Schwung. Die Sonne schien hell, der Aufschwung schien endlos. Doch einige waren auch damit nicht zufrieden.

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Drei in der Zelle

Krise war gestern. Eine Erleichterung folgte der anderen. Der Bürgermeister machte sogar das Telefonieren billiger.

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Die Farbe Rot

Niemand kannte sich mehr aus, Verunsicherung herrschte, Unlust griff um sich. Die Gemeinde setzte daher ein neues Zeichen der Hoffnung.

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Der geteilte Piefke

Für einen guten Saisonstart einigten sich die Flaneider Gastwirte auf mutige Investitionen. Und fanden dafür einen Geldgeber.

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Die Öffnung nach innen

Freiheit und Freibier sind nicht dasselbe, hängen aber stark voneinander ab. Und Wirt Unterganzners Existenz hing am seidenen Faden bzw. an einer Krawatte.

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Gefahr Langzeitunzufriedenheit

Der Unmut war groß, die Forderungen klar. Waren sie aber auch ehrlich?

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Ein Fahrrad ist umgefallen

In Flaneid ist ein Fahrrad umgefallen. Mitten auf dem Hauptplatz! Ermittler, Dorfpolitik und öffentliche Meinung kümmerten sich um das außergewöhnliche Ereignis.

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Der Sieg gegen den Drachen

Die Tage bis zur Öffnung wurden immer länger. Manche gingen nach innen und blieben drin. Andere nutzten die Zeit, um höhere Ziele anzustreben.

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Es geht weiter!

Nach Entbehrungen und Stillstand die Hoffnung: Nur noch ein paar Schritte. Doch da tauchte eine neue Gruppe von Demonstranten auf ...

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Ein Notfall für den Notfall

Das geheime Hauptquartier Flaneids drohte aufzufliegen. Die Regierbarkeit war in Gefahr. Der Bürgermeister stand vor einer brennenden Frage.

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Bad Bank

Dank Mutanten bildeten sich gegen Verordnungen immer schneller psychologische Antikörper. Es brauchte ein Opfer zur Besänftigung.

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Die Wanderbetten

Es war wichtig für die Wirtschaft, jetzt schon auf das Danach zu schauen. Es würde strukturelle Maßnahmen brauchen, mit Blick auf die Qualität.

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Der Abfall vom Glauben

Der lange Stillstand machte den Körper müde, den Geist mürbe und das Bier fad. Die Flaneider übten sich im Zweifel.

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  Extrawurst

„Perfekter Job“

Wie der Edelchampagner von Legras & Haas in die Kellerei Terlan gekommen ist.

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Die Gleichheit der Gleicheren

Die Gerechtigkeit und ihre Prioritäten: Die Flaneider Dorfspitze diskutierte, wer wann aufsperren und wer wie rein durfte.

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Der schwarze Kalender

Die Flaneider taten ihren Unmut über die Beschränkungen kund, künstlerisch beziehungsweise demokratisch. Was es genau war, musste noch geprüft werden.

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Die Strategieplantaktik

Nachdem die Schuldfrage fast geklärt war, ging es nun um die Maßnahmen. Ein radikaler Vorschlag ließ aufhorchen.

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Die Offenheit der Gastronomie

Vor allem die Jugend machte mit ihren ansteckenden Partys Sorgen. Die Flaneider ersannen einen Trick, um sie zum Test zu treiben.

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Krieg der Generationen

Man hatte nun endlich einen Schuldigen gefunden für die Infektionslage. Es war aber schwer, ihm das einzubläuen.

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Respektspersonen

Die Flaneider hatten kein Verständnis mehr für Vorschriften. Und schon gar nicht für jene, die auf ihre Einhaltung pochten.

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Bürgermeister auf dem Eis

Flaneids erster Bürger wollte dem Volk sagen, was es nicht hören wollte. Und geriet ins Spannungsfeld zwischen Dränglern und Bremsern.

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Die Stichprobe

Fallzahlen und Schneefall verdammten den Großteil der Politik in den Schatten. Da half nur mehr eine mutige Tat.

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Die Tante im Kreisverkehr

Die Corona-Einschränkungen konnten vielleicht eine Steigerung der ­Infektionskurve verhindern. Aber nicht jedes Ungemach.

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Die Ausladungskarten

Alle taten so, als wären die geplanten Einschränkungen für die Feiertage eine Gängelung. Die Flaneider freuten sich hingegen, innig und ehrlich.

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Der gewichtete Flock-Index

Der Schnee behinderte das Ausgehen, die Politik das Skifahren. Aber auch diese musste um letzte Freiräume kämpfen.

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Wintersaison in der Glaskugel

Rot, Orange, Gelb? Ocker? Alle wollten wissen, wie es weitergeht. Nur die Kaufleute hatten die Lösung. Im Angebot.

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Das große Nasenbohren

Und die damit verbundenen Hoffnungen. Die Flaneider waren brav gewesen und hatten entsprechende Ansprüche.

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Die Massenquarantäne

Die einen hatten Angst vor Corona, die anderen wollten es krachen lassen. Vizebürgermeisterin Klotz wollte es auch krachen lassen, aber auf ihre Art.

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Die Strategieumkehr

Die Leute konnten Corona einfach nicht mehr riechen oder hören. Der Bürgermeister überlegte, es wegzureden.

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Rechtsstaat mit Hintertür

Die zweite Welle war da und führte zu bangen Fragen: Was sind die richtigen Maßnahmen? Und wie kommt man drum herum?

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Der Wähler-Willi

Während anderswo die Koalitionsbildungen scheiterten, hatten die Flaneider Erfolg mit klaren Vorgaben und Zielen. Und mit einer Respektsperson.

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Die richtigen Worte

Mitten in der Katastrophe ging es in der Politik vor allem darum, wie das Volk richtig anzusprechen sei. Oder mehrere davon.

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Es wird wieder eng

Die Zahlen stiegen. Vizebürgermeisterin Klotz tat alles, um das Risiko und den Gemeinderat klein zu halten.

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Ein Exempel für Töpf

Bei den Wahlen ging es um die Zufriedenheit der Wähler. Nach den Wahlen um die Zufriedenheit der Gewählten mit den Wählern.

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Unterlegene Sieger

Bei Gemeindewahlen ging nicht immer alles glatt. Und dann kamen noch die Koalitionsverhandlungen und erste Personalfragen.

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Die Musterbürger

Der Bürgermeister war begeistert von der hohen Wahlbeteiligung der Flaneider. Bis er den Grund dafür erfuhr.

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Die Leitgemeinde

Flaneid ist mittlerweile auch schon 15 geworden, und die Flaneider stecken mitten in einer Identitätskrise: Warum, verdammt, machen ihnen alle alles nach?

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Der Aufreger

Den Wählern war fad. Die Flaneider Parteien taten deshalb alles, um Ernst zu machen.

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Das klare Programm

Die Kandidaten wussten genau, was sie wollten, aber es war schwer zu sagen. Daher bekamen sie kompetente Hilfe.

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Krieg der Sündenböcke

Mit der Reise-, Klauber- und Partywelle näherte sich auch die zweite Welle. Jetzt fehlte nur noch eins: ein eindeutiger Schuldiger.

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Das Loch im Rathaus

Der 600-Euro-Bonus für Politiker sorgte auch in Südtirols 117. Gemeinde für Aufregung. Nur eine Frage interessierte die Flaneider noch brennender …

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Wenig Kandidaten

Diesmal war es nicht leicht, die Wahllisten zu füllen. In der Not nahm man alles. Und zitterte davor, es auch zu kriegen.

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Hilfe auf schwierigem Terrain

Wenn Not war, mussten alle zusammenhalten. Bürgermeister Grüner hielt mehr zusammen als alle anderen.

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Geeignete Lokale

Derzeit waren viele auf der Suche nach einer Unterkunft, für arbeitslose Erntehelfer wie für orientierungslose Wähler.

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Öffentliche Hin- und Herrichtung

Die zweite Welle nahte, und manche waren so frech, auf ihr noch zu reiten. Die Flaneider führten drakonische Strafen ein.

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  Leute

Aufstand der Untertanen

Man fühlte, dass Gemeindewahlen anstanden: Die Bürger wurden wieder frech.

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2 ½ Ungeheuer im See

Die Flaneider wollten einen Hotspot, und dazu brauchte es einen Film. Aber das ging heutzutage ganz leicht.

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Die fehlende Summe

Auch in Flaneid hat es über Nacht geknallt. Es war aber nicht der Bankomat, sondern eine gute Gelegenheit, wie der Ausschuss befand.

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Lockdown der Lumpen

Viele Berufe haben unter den Ausgangssperren gelitten. Auch solche, die man gar nicht unter den Berufen vermutet hatte.

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Die Breite des Himmels

Die wichtigste Prozession im Jahr stand an, trotz Virus. Unbequeme Wahrheiten kamen ans Licht. Und wahre Lügen.

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Ein deutscher Sommer

Die Gäste waren noch spärlich. Die Flaneider hielten zusammen und beschlossen, sie aktiv ins Land zu holen.

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Lockern oder lockermachen

Geselligkeit, die finanzielle Basis der Vereine, war verboten. Es gab verschiedene Lösungsvorschläge, am Ende aber nur noch einen.

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Krieg der Generationen

Die Abstandsregeln galten zunehmend auch zwischen Alt und Jung. Die einen pfiffen aus dem letzten Loch, die anderen vom Dach.

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Die Flamme der Freiheit

Regeln hatte man lange genug befolgt. Jetzt wollten die Instinkte ins Freie: nicht mehr daran denken! Oder überhaupt nicht denken.

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Balkonien im Sonderangebot

Die Freiheit war wieder da. Jetzt ging es darum, sie sinnvoll zu nutzen. Gastwirt Unterganzner machte den Flaneidern einen praktischen Vorschlag.

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Der Lokalaugenschein

Die neue Freiheit winkte. Und war sie auf dem Rechtsweg nicht zu erreichen, so gab es immer noch Hintertüren.

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Der Kopf des Bürgermeisters

Die Politik war wieder bereit für ihr Spiel. Und weil in der Quarantänezeit nichts anderes da war, spielte man halt mit dem Feuer.

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Wer schreibt noch für die ff ...