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Max Adorf

 

Die Abschottung

Die Gemeinde stand vor einem Problem, das sie nicht sah. Und vor einer Lösung, die sie befürchtete.

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Der Tag der kurzen Messer

Die Flaneider ließen sich nicht gerne dreinreden, wenn es um ihre Identität ging. Doch die war zweischneidig.

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Im Zentrum der Ohnmacht

Die Gemeindeführung stand vor schwer lösbaren Herausforderungen: die Ölkrise und jemand, der daraus Kapital schlagen wollte.

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Die Kunst der Niederlage

Sport ist gesund, bringt die Völker zusammen und lenkt wunderbar ab. Zum Beispiel von den Vorhaben der Gemeinde.

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Der Himmel über Flaneid

Immer mehr unbekannte Flugobjekte kreisten über dem Dorf. Die Gemeinde fragte sich, was man dagegen oder daraus machen könnte.

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Der Preis des Friedens

Das Kreuz der Flaneider Politik war, dass sich die Bürger gerne aufregten. Wo sie auch waren. Derzeit an der Tankstelle.

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  Leute

Das richtige Alter

Immer mehr Länder wollten der Jugend das Handy versauern. Die Flaneider gingen noch viel weiter.

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Einheimische Flüchtlinge

Das Land stellte die Gemeinde vor eine unlösbare Aufgabe: Sie sollte aufnehmen. Was? Oder mit wem?

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Die Anti-Protestler

Demonstrieren ist keine Spontanhandlung, sondern will überlegt und gekonnt sein. Die Flaneider hatten in beidem Nachholbedarf.

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Recht und billig

Die Flaneider hielten nicht viel von der Justiz, der auch Andreas Hofer zum Opfer gefallen war. Aber es gab Schlimmeres.

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Ehrlich währt nicht lange

Die Flaneider dachten viel. Und oft so laut, dass es auch die Flaschen hörten.

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Die da draußen

Die geistig-kulturelle Landeseinheit steht fest auf beiden Beinen. Unsicher wird sie, wenn sie sich bewegen muss. Etwa beim Sport.

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Die Entführung der Flamme

Spitzensport hat klare Regeln, wie das Leben. Mit beidem kamen die Flaneider schlecht zurecht.

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Fern von Amerika

Wie Europa fühlten sich auch die Flaneider direkt angegriffen. Und planten Gegenmaßnahmen.

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Die Dürreperiode

Die Flaneider nahmen den „Dry January“ so ernst, dass sogar der Gemeindeausschuss auf dem Trockenen blieb.

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Das Volk auf dem Magen

Die Gemeindeführung hatte Verdauungsprobleme. Da half nur ein bitteres Gegenmittel.

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Drei Weiße im Abendland

Was tun, wenn die falschen Gäste kommen? Der richtige Umgang mit Geld brachte die Flaneider immer wieder in Verlegenheit.

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Der Weihnachtsgeneral

Um das neue Gesetz zur Gemeindepolizei gab es Sorgen und Hoffnungen. Je nachdem, auf welcher Seite man war.

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Tschingl Bells

Kann man Geschmack verordnen? Die Flaneider versuchten und bereuten es.

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Der Ersatzbaum der Erkenntnis

Auch die Flaneider wollten im Zieleinlauf zu Weihnachten gut sein. Und wurden immer besser.

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Die Furcht vor dem Freitag

Die Flaneider Kaufleute wehrten sich gegen zu frühe Rabatte. Man setzte auf Zusammenhalt und Orientierungssinn.

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Wissen und Gewissen

Raubt künstliche Intelligenz uns die Arbeit? Der Gemeindeausschuss überprüfte das gewissenhaft.

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Die olympischen Augenringe

Sport bringt die Völker zueinander. In letzter Zeit viel zu nahe, wie man an den blauen Augen erkennen konnte.

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Das Kryptobudget

Anderswo wurden Haushalte hinausposaunt, bevor sie im Kasten waren. Die Flaneider Gemeinde kannte die Gefahren.

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Der Ersatzmann

Manche fühlen sich besser, wenn es anderen schlechter geht. Der Gemeindeausschuss war bereit, dafür auch zu leiden.

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Die kurze Hoffnung

Die Flaneider fanden die Welt im Großen und Ganzen recht nett. Aber wehe, sie bewegte sich.

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Wie sagen wir’s den Leuten?

Das Land verzichtete auf Pressekonferenzen. Die Flaneider Bürgermeisterin versuchte, die Lücke zu füllen.

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Zuckerbrot und Peitsche

Gehälter sind zwei Paar Schuhe, fand der Gemeindeausschuss. Und manche zieht man lieber an.

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Das große Häufchen

Die Flaneider Politik hatte selten Gelegenheit, sich über die großen Fragen der Menschheit zu streiten. Aber wenn, dann nutzt man sie.

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Der ungleiche Preiskampf

Die Politik war wieder dabei, ihre Kosten anzupassen. Die Flaneider Führung nahm sich ein Beispiel.

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Das Jahrhundert-Viertele

Im Wein liegt die Halbwahrheit, in der Zeitung steht die andere Hälfte. Die Flaneider versuchten, beides zusammenzubringen.

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Der steinige Weg

Mangels besserer Ideen wollte die Gemeindeführung den Kindern den Schulweg erleichtern. Und machte sich eigene Erfahrungen zunutze.

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Gute, alte Herrschaftszeiten

Auch die Flaneider diskutierten heftig über die Rolle der Frau und die Bedeutung der Tradition und überhaupt.

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Das Schweigen der Belämmerten

Was war der moderne Mensch ohne Handy? Und die Schule wollte ihm nun seine Lebensgrundlage nehmen! Hilfe kam von außen.

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Untertourismus

Die Mitglieder des Gemeindeausschusses hatten heuer wieder hehre Reiseziele. Nicht alle wurden erreicht.

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Kuhdreck zu Butter

Ähnlich dem Raubwild, versuchten die Flaneider, auch noch das Letzte aus ihren Opfern zu holen.

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Natürliche Ignoranz

Auch die Flaneider fragten sich, wie weit man mit KI kommen konnte. Spätestens, als sie die Touristen kommen sahen.

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Kontrolle ist gut

Da die Gemeinde kein Vertrauen in ihre Bürger hatte, ließ sie alle Wohnungen durchsuchen. Den Sündern winkte Fronarbeit.

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Der schlechte Schlaf der Helden

Auch Flaneid wollte etwas Abglanz von den Stars haben und besann sich auf Verbindungen, die es gar nicht kannte.

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Das Rennen am Giftpass

Um Durchzugsverkehr und Durchzugstouristen zu verhindern, ersannen die Flaneider etwas Nachhaltiges.

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Seltsame Gewänder

Mitten auf dem Flaneider Dorfplatz prallten zwei Kulturen aufeinander. Manchen wurde es zu bunt.

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Wen es kümmert

Die Gemeindeführung beschloss, eine neue Figur einzusetzen, die Flaneid in der Hauptstadt vertritt. Aus verschiedenen Gründen.

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Die Erweiterung

Der Gemeindeausschuss war geprägt von Fairness und Geselligkeit. Und daher auch offen für neue Mitglieder.

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Nein mit Beilagen

Die Beteiligung am Referendum war in Flaneid erschreckend hoch. Die Politik fragte sich, was da schiefgelaufen war.

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Happy Spending Review

Die neue Bürgermeisterin wollte mehr haushalten, musste aber erkennen, dass Sparen nicht so billig ist.

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Die erste Rede

Die neue Bürgermeisterin wurde behutsam in die hohe Kunst des Regierens eingeführt. Und sah in die Tiefen.

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Eigenschaften eines Mannes

Die Flaneider Parteien bekamen die Qual der Quote nach der Wahl zu spüren. Besonders hart traf sie den Altbürgermeister.

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Koalition der Unwilligen

Die neue Bürgermeisterin musste erst noch einen Ausschuss zusammenstellen und dafür Überzeugungsarbeit leisten. Und Zuckerbrot war keins da.

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Ein Kübel voll Schmutz

Der Wahlkampf kam in die heiße Phase. Das Niveau war tief, aber da war noch Luft nach unten.

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Die Beförderung

Die Wahlen nahten und der Bürgermeister freute sich über die plötzlich freundliche Presse.

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Los von Bozen

Der Bürgermeister war vor den Wahlen arg in Bedrängnis, hatte aber eine Idee, um Flaneid einen Platz in der Geschichte zu verschaffen.

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Ein Prost auf den Verlierer

Der Wahlkampf kam in die Runden. In Flaneid verstand man darunter: Lokalrunden. Und sie waren käuflich.

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Die Qual der Vorwahl

Die Flaneider Bürgerlisten waren auf Suche. Und entgegen dem Trend trauten sie sich, wählerisch zu sein.

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Vor und nach dem Urknall

Zufrieden ist, wer will, was sowieso kommt. Die Flaneider versuchten, aus der Kernkraft das Beste zu holen.

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  Extra

Die Ansteckung

Die Wahl in Deutschland war geschlagen. Die Wahlbeobachter in Flaneid schlugen sich gegenseitig.

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Der fremde Bauer

Gegen den Ausverkauf der Heimat drückten die Flaneider Landwirte den Neuen so stark an die Brust, dass ihm die Luft ausging.

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Die Freiheit des Denkens

Die Gemeindeführung suchte nach geeigneten Kandidaten. Dabei wurde vorurteilsfrei und fast ergebnisoffen diskutiert.

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Die nötige Reife

Die Jugend ertrank im Alkohol. Aber die Gemeindeführung hatte schon eine Lösung. Und darauf tranken sie einen.

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Der Drill beim Bohren

Die Flaneider wollten das neue Jahr voller Energie beginnen. Aber woher sollte die kommen?

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Daniel, der Eroberer

Groß denken und großtun – eine neue Art der Politik hatte natürlich auch Flaneid erfasst, immerhin die wichtigste Gemeinde der Welt.

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Standort ohne Position

Der Wirt hatte ein Alkoholproblem, der Gemeindeausschuss ein politisches. Beides konnte nur durch ein starkes Aussitzleder gelöst werden.

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Offene Hände

Zum Jahreswechsel sammelten alle systemrelevanten Organisationen Spenden für ihr gemeinnütziges Wirken. Die Kategorie wuchs sprunghaft.

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Weihnachtsessen, das oder die

Der Begriff war umstritten, klar war nur, dass die Einzahl nicht reichte. Der Gemeindeausschuss machte sich das zunutze.

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Das Ohr am Volk

Gute Politiker hören, was die Leute sagen. Gute Staatsanwälte hören beide.

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Die Vertagung der Ewigkeit

Termine sind in der Politik etwas Unausweichliches. Außer man verschiebt sie.

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Der Grenzenlose

Bürgermeister Grüner bereitete sich gerade auf seine nächste, unendliche Amtszeit vor. Und brachte den Ausschuss damit auf Linie.

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Klima im Wandel

Die Flaneider gingen die Herausforderung ganz konkret an: mit einer Senkung der Nächtigungszahlen.

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Im Strudel der Zusammenhänge

Die US-Wahlen hatten Auswirkungen auf die ganze Welt. Den Flaneider Bürgermeister zwangen sie zum Beispiel zum Rechnen.

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Hausgemachte Dosenöffner

Die Gäste rümpften zunehmend die Nase. Zeit, ihnen klarzumachen, dass das Authentische wichtig, aber nicht für alle verdaulich ist.

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Das Unkraut am Wegesrand

Flaneid wollte mehr Freiheit. Und darum verhandelte man mit dem Land um Alles oder Nichts bzw. Kopf oder Kragen.

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Der Abtrieb der Gäste

Die Einheimischen hatten genug, der Wirt nicht. Gab es einen Weg, wie der Tourismus selbst für seine Kulisse sorgen konnte?

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Die Aussteiger

Vor lauter Vorschriften suchten manche die Flucht aus der Gemeinschaft. Doch wie richtig aussteigen? Zunächst aus dem Auto.

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Friede den Hütten

Die Erörterung der Wohnungsnot gefährdete die Flaneider Koalitionsverhandlungen, ­noch bevor sie anstanden.

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Der zählende Gedanke

Manchmal gibt man den Leuten etwas, indem man ihnen etwas nimmt. Die Flaneider lehnten dankend ab.

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Einsam durch die schwere Zeit

In der Not besannen sich die Flaneider auf das Wesentliche und delegierten den Zusammenhalt an den Bürgermeister.

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Zur Schieflage der Nation

Flaneid hing stark von Deutschland ab. Die Gemeindeführung wusste das und suchte nach politischen Auswegen.

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Der Aufstand der Ureinwohner

Wirt Unterganzner führte einen verzweifelten Kampf gegen die Privilegien der Einheimischen, stieß aber auf wenig Verständnis.

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Der Überzählige

Die Flaneider machten im Kampf gegen den Übertourismus Ernst.

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Der Ruhepol des Dorfes

Um Schlimmes zu vermeiden, blieb der Gemeindeausschuss untätig. Schon wegen der Vorbildfunktion.

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Das Ende der langen Bank

Manche Machthaber gaben nie auf. Doch der frische Wind aus Amerika ließ auch Flaneider Sitzplätze wackeln.

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Freundliches Feuer

Bürgermeister Grüner war entschlossen, wieder zur Wahl anzutreten. Dafür war er bereit, seinen Kopf zu riskieren.

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Der klare Gedanke

Bürgermeister Grüner war fest entschlossen, wieder anzutreten. Nur, etwas fehlte ihm.

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Das nachhaltige Reiseziel

Um den Übertourismus abzuwehren, aber die Branche zu retten, besetzten ­die Flaneider selber die Hotelbetten.

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Der Motivationsschub

Auch Flaneid litt unter der Abwanderung von jungen Arbeitskräften. Vizebürgermeisterin Klotz ging das Problem an. Mit der Hand.

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Das Vertrauen in die Wähler

Während die Flaneider Wirtschaft die EU-Wahl mit gemischten Gefühlen sah, arbeitete die Politik an einer nachhaltigen Strategie.

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Eine Frage der Gesinnung

Der Wirt machte sich Sorgen, wie die Flaneider zu ihrem Standort standen. Von der Antwort hing das Überleben ab. Und sie war falsch.

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Allein sein

Manchmal will man einfach nur seine Ruhe. Schwierig wird es, wenn ein ganzes Dorf diesen Wunsch verspürt.

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Das starke Männlein

Der Ruf nach Demokratur wurde im Volk immer lauter. Die Gemeindeführung tat alles, um ihm nach dem Maul zu reden.

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Der Klassenkampf

Auch ein warmes Lüftchen kann die Welt ins Chaos stürzen, wie die Flaneider am eigenen Leib erfahren mussten.

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Recht und Unordnung

Den Flaneidern war sehr daran gelegen, dass alle das Gesetz einhielten. Alle anderen wenigstens.

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Fern von Europa

Auch die Flaneider wollten vom großen Kontinent etwas abhaben. Dazu musste man zunächst einmal dessen Lage herausfinden.

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Weniger wohnen

Der Gemeindeausschuss spürte erste Bürgerwut wegen der Wohnungsnot und stieß dann auf ein geniales Konzept.

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Der Duft des Verbotenen

Die Flaneider fühlten sich von Vorschriften umzingelt. Zeit für einen Befreiungsschlag.

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Ein nachhaltiger Scherz

Der Bürgermeister sah sich unverhofft als Problemlöser gefeiert. Und wollte jetzt noch höher hinaus.

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Hoch unten

Auch die Gemeinde Flaneid hätte beinahe einen Plan entwickeln müssen. Nur ein Missgeschick bewahrte sie vor dem Schicksal.

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Gemeinsam entzweit

In der wichtigsten Partei war wieder der Wurm drin. Statt zu reden, wurde jetzt aber gehandelt.

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Raus und zurück

Der Bürgermeister fand, dass Abschiebungen derzeit ankamen. Mangels Alternativen konnte es auch Inländer treffen.

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Zahn um Zahn

Zur Wahrung der Sicherheit gehörte eine Kamera her. Zur Wahrung der Privatsphäre gehörte sie weg. Die Politik stand vor einem klassischen Dilemma.

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Die Wahl der Auserwählten

Die Flaneider Gemeindespitze schaute beeindruckt auf das Brixner Ergebnis. Und überlegte, wie man die Wahlbeteiligung weiter senken könnte.

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