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Max Adorf

 

Die Ehre des Kartenzwickers

Fahrscheinkontrolle war kein leichter Job mehr. Bürgermeister Grüner sorgte sich ­stellvertretend für alle Respektspersonen.

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Sprung in die Freiheit und zurück

Die Flaneider besannen sich aus Geschäftsgründen auf ihren Stolz und wollten die Unabhängigkeit. Die Frage war: von wem?

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Die Werte der Taktiker

Das Berliner Wahlergebnis erschütterte auch eine kleine Gemeinde in der tiefsten Provinz des deutschen Sprachraums. Nun ging es um die Konsequenzen.

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Rotkäppchens Entnahme

Die Flaneider gingen bis vor die Uno, um den Wolf zu erlegen und die Bauern zu besänftigen.

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Die Betonköpfe

Wer in Gefahr ist, muss wichtig sein. Die Flaneider setzten auf harte Fakten zur Hebung ihres Ansehens.

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Duell der Mimosen

Nach Merkel/Schulz veranstalteten auch die Flaneider einen Schlagabtausch unter Politikern. In einem gähnend vollen Saal.

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Das digitale Dorf

Die Flaneider wagten sich in ihrem Drang nach Innovation auch in Bereiche vor, die längst schon drahtlos vernetzt waren.

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Der Mann, der KJ2 erschoss

Nach der Jagd auf den Bären kam die Jagd nach dem Förster. Die Flaneider sahen hier Potenzial für die dritte Hälfte der Sommersaison.

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Die eigene Welt

Die Flaneider fanden, dass es daheim am schönsten ist. Und hatten damit schon den Grundstein für eine neue Weltordnung.

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Die goldene Uhr

Flaneid tat alles, um mangelndes Fachpersonal ins Dorf zu holen. Und war bereit, dafür auch einige Hosen runterzulassen.

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Freunde der Blumen und des Grases

Flaneid drohte ein Veteranentreffen. Die Gutbürger wollten es nicht sehen, der Bürger­meister nicht gesehen werden.

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Der verbotene Preis

Dass sich die Welt anders dreht, als man uns weismacht, war den Flaneidern egal. Wichtig war, dass sie sich um Flaneid drehte.

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Vorsorge macht Kopfweh

Zum Lernen ist es nie zu spät, und auch im Alter kann man noch einiges von der Jugend abschauen.

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Gipfel der Ruhe

Eine Zusammenkunft auf höchster Ebene, und niemand protestiert. Die Flaneider Parteien fühlten sich vernachlässigt.

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Stellungskriegserklärung

Als Zufahrten und Pässe geschlossen wurden, sannen die weltoffenen Flaneider auf Gegenwehr. Und fanden den Feind vor der Haustür.

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Feuer und Wasser

Vom Wetter und den Elementen hängt vieles ab, in Flaneid auch die Machtpositionen.

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Die Angst vor der Unterschrift

Alles was wir tun, wird irgendwann bewertet. Nicht nur Schüler empfinden das als Stress.

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Weiter mit lustig

Wie lang hält man es ohne Spaß und vor allem ohne Flüssigkeit aus? Der Bürgermeister machte einen Versuch an Menschen.

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Tirol ohne Alkohol

Keine Schützen beim Staatsempfang, aber nicht wegen der welschen Hymne! Hier ist die wahre Geschichte:

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Politik à la carte

Bestellen kann man alles, Patentrezepte sind aber leider schon ausgegangen. Das musste auch die Flaneider Gastronomie einsehen.

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Das sanfte Chaos

Strom ist gut für Umwelt und Seele. Bürgermeister Grüner brachte damit ordentlich Bewegung ins Dorf.

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Der Souverän muss gehn!

Zur Macht gehört auch Verantwortung. Daran erinnerte die Flaneider Gemeindeführung ihr Volk.

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Der eilige Sonntag

Den siebten Tag zu heiligen, ist schwer, besonders für eine Berufsgruppe, die sich ehrlich dafür einsetzt.

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Der gestohlene Tag

Wie geht ein traditionsbewusstes Volk mit einem nicht gebotenen Feiertag um? Die Flaneider dachten einen ganzen Tag darüber nach.

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Magnagos Hubschrauber

Was tun, wenn es ums materielle Überleben der Minderheit ging? Der Bürgermeister dachte an globale Lösungen.

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Kettenpflicht für Bürgermeister!

Wie der Gemeinderat einmal einen Beschluss der Region wörtlich nahm. Und es dem Bürgermeister eng um den Hals wurde.

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Durch die Institutionen, Marsch!

Wenn bekannte Gesichter an unerwarteten Orten gesehen werden, dann stellt sich gleich die Standortfrage.

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Der Schein des Anstoßes

Nicht immer funktioniert in einem Staat alles. Und manches funktioniert nur, wenn es nicht funktioniert.

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Ehe es kracht

Auch im Flaneider Rathaus kriselte es. Aber schlussendlich raufte man sich zusammen.

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Hei, nun?

Ein neues Gesetz machte die Bürgermeister zu Sheriffs. In Flaneid siegten letztendlich doch die Stärkeren.

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Die Votiv-Balkone

Der Rechnungshof kontrollierte die Ausgaben immer penibler. Und drängte die ­Gemeindeverwalter damit noch mehr in den Untergrund.

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Die lange Nacht der Demokratie

In einer Gemeinde sind nicht immer alle derselben Meinung. Und manche Meinungen dauern etwas länger.

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Die Spaltpilzsuppe

„Je kleiner die kritische Masse, desto kürzer die Halbwertzeit.“ Vizebürgermeisterin Klotz nutzte Einsteins Formel, um ihm Gemeinderat Ruhe zu bewahren.

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Das unbeschriebene Blatt

Jubiläen haben den Nachteil, dass sie immer wiederkehren. Eine Heldenaufgabe sogar für geübte Redner.

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Kein Kommentar!

Große Zeiten brechen an, daher ist keine Zeit für Kleinkariertes. Geopolitische Gedanken, die auch nach der fünften Jahreszeit noch Gültigkeit haben.

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Die Farbe der Buchstaben

Die Flaneider waren mit allen Nationen im Frieden – wenn sie von außen kamen und Eintritt zahlten.

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Die gute Figur

Der Bürgermeister wollte unbedingt ein Zeichen seiner Größe setzen. Es fiel klein aus. Und ging gleich zu Bruch.

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Die Realteilung der Gewalten

Demokratischer Höhepunkt war die Mitsprache jeder Gemeindefraktion am Geschehen. Dann geschah nichts mehr.

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Der halbstarke Mann der Vorsehung

Der Ruf Amerikas nach einer starken Führung war weitum zu hören. Auch Bürgermeister Grüner vernahm ihn.

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Das Schaf im Wolfspelz

Wie könnte ein Bürgermeister seinen Beliebtheitsgrad steigern? Durch Arbeit! Für andere.

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Fremde Fahnen

Schon wieder hatten Lausbuben die Staatsfahne vor dem Rathaus verunglimpft. Sogar der Schützenhauptmann war verschnupft.

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Das Jahr der Vorsätze

Zum Jahresbeginn suchten die Flaneider nach Glück. Und nach jemandem, der es ihnen brachte.

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Der Rückblick des Jahres

Die Flaneider Gemeindehäupter traten vor die Presse, um zu berichten, was sie getan hatten beziehungsweise was sich getan hatte.

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Die Wahl der Regeln

Einen Staat zu führen, ist schwer, aber machbar. Coelestin Unterganzner hatte es aber plötzlich mit einem Kondominium zu tun.

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Die Wahl der Folgen

Nach dem Referendum kristallisierte sich im Flaneider Rathaus eine klare Strategie heraus: Es wird weiter verhandelt, auf Biegen und Brechen.

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Der grünerianische Kalender

Es wird immer schwieriger, die Bürger über ihre politischen Pflichten aufzuklären. Der Bürgermeister versuchte es mit einem volkstümlichen Druckwerk.

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