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Max Adorf

 

Im falschen Film

Bildschirme und Programme waren mit dem Digital-TV immer flacher geworden. Jetzt machte eine neue Umstellung auch der Politik Sorgen.

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Die falsche Ecke

Die Impfskeptiker verstärkten ihren Widerstand. Und zeigten dabei mindestens so viel Fantasie wie ihre Feinde.

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Überrollt

Hotelier Unterganzner hatte das Rad neu erfunden. Doch die Flaneider ­hielten nicht viel vom Fortschritt.

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Die deutsche Frage

Die Flaneider Parteien analysierten das Ergebnis der Bundestagswahl unter besonderer Berücksichtigung der Wintersaison.

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Das gedachte Denkmal

Der Altbürgermeister wurde rund und hatte Geburtstag. Die Gemeinde wollte ihn nicht hochleben lassen, hatte aber fürs Nachleben Großes vor.

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Politik direkt

Das Volk wünscht mehr Transparenz. Eine Live-Übertragung der Gemeinderatssitzung scheitert aber mangels Deutschkenntnissen.

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Ansteckende Feierlaune

Herbst, Schule und 4. Welle kamen gleichzeitig. Und damit auch die Frage, wer jetzt zurückstecken musste.

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Die Personalfrage

Weltweite Plagen beutelten zwei Branchen, die seit dem alten Testament zusammengehörten: Obstwirtschaft und Religion.

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Die Müdigkeit der Willigen

Flaneid versuchte alles, um die ungeimpften Jugendlichen zu erreichen. Es scheiterte zuletzt an der Ortung.

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Der Standort der Mure

Die Gefahr lauerte überall. Aber wirklich Angst hatten die Flaneider vor dem Gefahrenzonenplan.

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Jagd auf die Lehrer

Knapp vor der 4. Welle ging es darum, die letzten Impfmuffel zu überzeugen. Ohne Überzeugung würde es aber auch gehen, dachten die Flaneider.

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Die Runde des Romulus

Der Versuch, Ordnung in den Raum zu bringen, blieb eine ewige Baustelle. Bürgermeister Grüner versuchte, wenigstens die ärgsten Schmerzen zu vermeiden.

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Das falsche Fräulein

Ein Wirt musste sich vieles gefallen lassen. Manche der Gäste erkannten aber, dass es Schlimmeres gab.

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Die Ablenkung der Welt

Fußball kann zu Rassismus, Bierbäuchen und Hirnschmelze führen. Die Flaneider Gemeindeführung fand hingegen eine vernünftige Nutzung.

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Der Blick zurück

Um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, ließen sich die meisten etwas Neues einfallen. Die Flaneider etwas Altes.

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Der Sinn der Freiheit

Alle wollten sie, aber nicht alle waren sich einig, was sie bedeutete, wozu sie gut und was sie wert war.

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Ungeschützte Heimatliebe

Die Flaneider Schützen hatten sich zu Herz Jesu heuer selbst übertroffen. Zum Leidwesen der Feuerwehr und zum Spott der anderen.

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Das Ende vom Anfang

Leben und Wirtschaft kamen wieder in Schwung. Die Sonne schien hell, der Aufschwung schien endlos. Doch einige waren auch damit nicht zufrieden.

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Drei in der Zelle

Krise war gestern. Eine Erleichterung folgte der anderen. Der Bürgermeister machte sogar das Telefonieren billiger.

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Die Farbe Rot

Niemand kannte sich mehr aus, Verunsicherung herrschte, Unlust griff um sich. Die Gemeinde setzte daher ein neues Zeichen der Hoffnung.

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Der geteilte Piefke

Für einen guten Saisonstart einigten sich die Flaneider Gastwirte auf mutige Investitionen. Und fanden dafür einen Geldgeber.

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Die Öffnung nach innen

Freiheit und Freibier sind nicht dasselbe, hängen aber stark voneinander ab. Und Wirt Unterganzners Existenz hing am seidenen Faden bzw. an einer Krawatte.

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Gefahr Langzeitunzufriedenheit

Der Unmut war groß, die Forderungen klar. Waren sie aber auch ehrlich?

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Ein Fahrrad ist umgefallen

In Flaneid ist ein Fahrrad umgefallen. Mitten auf dem Hauptplatz! Ermittler, Dorfpolitik und öffentliche Meinung kümmerten sich um das außergewöhnliche Ereignis.

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Der Sieg gegen den Drachen

Die Tage bis zur Öffnung wurden immer länger. Manche gingen nach innen und blieben drin. Andere nutzten die Zeit, um höhere Ziele anzustreben.

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Es geht weiter!

Nach Entbehrungen und Stillstand die Hoffnung: Nur noch ein paar Schritte. Doch da tauchte eine neue Gruppe von Demonstranten auf ...

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Ein Notfall für den Notfall

Das geheime Hauptquartier Flaneids drohte aufzufliegen. Die Regierbarkeit war in Gefahr. Der Bürgermeister stand vor einer brennenden Frage.

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Bad Bank

Dank Mutanten bildeten sich gegen Verordnungen immer schneller psychologische Antikörper. Es brauchte ein Opfer zur Besänftigung.

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Die Wanderbetten

Es war wichtig für die Wirtschaft, jetzt schon auf das Danach zu schauen. Es würde strukturelle Maßnahmen brauchen, mit Blick auf die Qualität.

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Der Abfall vom Glauben

Der lange Stillstand machte den Körper müde, den Geist mürbe und das Bier fad. Die Flaneider übten sich im Zweifel.

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  Extrawurst

„Perfekter Job“

Wie der Edelchampagner von Legras & Haas in die Kellerei Terlan gekommen ist.

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Die Gleichheit der Gleicheren

Die Gerechtigkeit und ihre Prioritäten: Die Flaneider Dorfspitze diskutierte, wer wann aufsperren und wer wie rein durfte.

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Der schwarze Kalender

Die Flaneider taten ihren Unmut über die Beschränkungen kund, künstlerisch beziehungsweise demokratisch. Was es genau war, musste noch geprüft werden.

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Die Strategieplantaktik

Nachdem die Schuldfrage fast geklärt war, ging es nun um die Maßnahmen. Ein radikaler Vorschlag ließ aufhorchen.

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Die Offenheit der Gastronomie

Vor allem die Jugend machte mit ihren ansteckenden Partys Sorgen. Die Flaneider ersannen einen Trick, um sie zum Test zu treiben.

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Krieg der Generationen

Man hatte nun endlich einen Schuldigen gefunden für die Infektionslage. Es war aber schwer, ihm das einzubläuen.

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Respektspersonen

Die Flaneider hatten kein Verständnis mehr für Vorschriften. Und schon gar nicht für jene, die auf ihre Einhaltung pochten.

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Bürgermeister auf dem Eis

Flaneids erster Bürger wollte dem Volk sagen, was es nicht hören wollte. Und geriet ins Spannungsfeld zwischen Dränglern und Bremsern.

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Die Stichprobe

Fallzahlen und Schneefall verdammten den Großteil der Politik in den Schatten. Da half nur mehr eine mutige Tat.

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Die Tante im Kreisverkehr

Die Corona-Einschränkungen konnten vielleicht eine Steigerung der ­Infektionskurve verhindern. Aber nicht jedes Ungemach.

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Die Ausladungskarten

Alle taten so, als wären die geplanten Einschränkungen für die Feiertage eine Gängelung. Die Flaneider freuten sich hingegen, innig und ehrlich.

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Der gewichtete Flock-Index

Der Schnee behinderte das Ausgehen, die Politik das Skifahren. Aber auch diese musste um letzte Freiräume kämpfen.

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Wintersaison in der Glaskugel

Rot, Orange, Gelb? Ocker? Alle wollten wissen, wie es weitergeht. Nur die Kaufleute hatten die Lösung. Im Angebot.

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Das große Nasenbohren

Und die damit verbundenen Hoffnungen. Die Flaneider waren brav gewesen und hatten entsprechende Ansprüche.

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Die Massenquarantäne

Die einen hatten Angst vor Corona, die anderen wollten es krachen lassen. Vizebürgermeisterin Klotz wollte es auch krachen lassen, aber auf ihre Art.

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Die Strategieumkehr

Die Leute konnten Corona einfach nicht mehr riechen oder hören. Der Bürgermeister überlegte, es wegzureden.

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Rechtsstaat mit Hintertür

Die zweite Welle war da und führte zu bangen Fragen: Was sind die richtigen Maßnahmen? Und wie kommt man drum herum?

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Der Wähler-Willi

Während anderswo die Koalitionsbildungen scheiterten, hatten die Flaneider Erfolg mit klaren Vorgaben und Zielen. Und mit einer Respektsperson.

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Die richtigen Worte

Mitten in der Katastrophe ging es in der Politik vor allem darum, wie das Volk richtig anzusprechen sei. Oder mehrere davon.

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Es wird wieder eng

Die Zahlen stiegen. Vizebürgermeisterin Klotz tat alles, um das Risiko und den Gemeinderat klein zu halten.

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Ein Exempel für Töpf

Bei den Wahlen ging es um die Zufriedenheit der Wähler. Nach den Wahlen um die Zufriedenheit der Gewählten mit den Wählern.

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Unterlegene Sieger

Bei Gemeindewahlen ging nicht immer alles glatt. Und dann kamen noch die Koalitionsverhandlungen und erste Personalfragen.

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Die Musterbürger

Der Bürgermeister war begeistert von der hohen Wahlbeteiligung der Flaneider. Bis er den Grund dafür erfuhr.

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Die Leitgemeinde

Flaneid ist mittlerweile auch schon 15 geworden, und die Flaneider stecken mitten in einer Identitätskrise: Warum, verdammt, machen ihnen alle alles nach?

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Der Aufreger

Den Wählern war fad. Die Flaneider Parteien taten deshalb alles, um Ernst zu machen.

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Das klare Programm

Die Kandidaten wussten genau, was sie wollten, aber es war schwer zu sagen. Daher bekamen sie kompetente Hilfe.

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Krieg der Sündenböcke

Mit der Reise-, Klauber- und Partywelle näherte sich auch die zweite Welle. Jetzt fehlte nur noch eins: ein eindeutiger Schuldiger.

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Das Loch im Rathaus

Der 600-Euro-Bonus für Politiker sorgte auch in Südtirols 117. Gemeinde für Aufregung. Nur eine Frage interessierte die Flaneider noch brennender …

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Wenig Kandidaten

Diesmal war es nicht leicht, die Wahllisten zu füllen. In der Not nahm man alles. Und zitterte davor, es auch zu kriegen.

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Hilfe auf schwierigem Terrain

Wenn Not war, mussten alle zusammenhalten. Bürgermeister Grüner hielt mehr zusammen als alle anderen.

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Geeignete Lokale

Derzeit waren viele auf der Suche nach einer Unterkunft, für arbeitslose Erntehelfer wie für orientierungslose Wähler.

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Öffentliche Hin- und Herrichtung

Die zweite Welle nahte, und manche waren so frech, auf ihr noch zu reiten. Die Flaneider führten drakonische Strafen ein.

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  Leute

Aufstand der Untertanen

Man fühlte, dass Gemeindewahlen anstanden: Die Bürger wurden wieder frech.

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2 ½ Ungeheuer im See

Die Flaneider wollten einen Hotspot, und dazu brauchte es einen Film. Aber das ging heutzutage ganz leicht.

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Die fehlende Summe

Auch in Flaneid hat es über Nacht geknallt. Es war aber nicht der Bankomat, sondern eine gute Gelegenheit, wie der Ausschuss befand.

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Lockdown der Lumpen

Viele Berufe haben unter den Ausgangssperren gelitten. Auch solche, die man gar nicht unter den Berufen vermutet hatte.

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Die Breite des Himmels

Die wichtigste Prozession im Jahr stand an, trotz Virus. Unbequeme Wahrheiten kamen ans Licht. Und wahre Lügen.

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Ein deutscher Sommer

Die Gäste waren noch spärlich. Die Flaneider hielten zusammen und beschlossen, sie aktiv ins Land zu holen.

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Lockern oder lockermachen

Geselligkeit, die finanzielle Basis der Vereine, war verboten. Es gab verschiedene Lösungsvorschläge, am Ende aber nur noch einen.

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Krieg der Generationen

Die Abstandsregeln galten zunehmend auch zwischen Alt und Jung. Die einen pfiffen aus dem letzten Loch, die anderen vom Dach.

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Die Flamme der Freiheit

Regeln hatte man lange genug befolgt. Jetzt wollten die Instinkte ins Freie: nicht mehr daran denken! Oder überhaupt nicht denken.

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Balkonien im Sonderangebot

Die Freiheit war wieder da. Jetzt ging es darum, sie sinnvoll zu nutzen. Gastwirt Unterganzner machte den Flaneidern einen praktischen Vorschlag.

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Der Lokalaugenschein

Die neue Freiheit winkte. Und war sie auf dem Rechtsweg nicht zu erreichen, so gab es immer noch Hintertüren.

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Der Kopf des Bürgermeisters

Die Politik war wieder bereit für ihr Spiel. Und weil in der Quarantänezeit nichts anderes da war, spielte man halt mit dem Feuer.

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Der Aufstand

Die Luft wurde dünn, die Bürger wollten sich nicht mehr vermummen und einsperren lassen. Der Gemeindeausschuss musste ein Opfer bringen. Und tat es gerne.

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Notlügen in Notlagen

Für eine erste Lockerung der Corona-Einschränkungen gab die Gemeinde gleich eine ganze Branche frei. Der Jubel war einstimmig.

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Das Leben danach

Nichts war los im Dorf. Ein Vorgeschmack auf die Zukunft. Für Klotz ein Anlass, sich über den Sinn des Lebens Gedanken zu machen.

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Vor der Zeit danach

Die Krise war noch da. Aber es war Zeit, sich Gedanken zu machen. Und für manche war morgen schon gestern.

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Der Abstands-Wauwau

Durch die Coronavorschriften vergrößerte sich die Distanz zwischen den Bürgern. Auch jene zwischen Bürgern und Bürgermeister.

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Eingeschlossen, ausgeschlossen

Trotz Quarantäne, Hygienevorschriften und Abstandsregelungen hört das Leben nicht auf. Auch die Politik nicht.

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Daheim ist daheim

Die neuen An- und Abstandsregeln stellten auch die Politik vor eine Herausforderung. Der Gemeindeausschuss war froh, dass der Bürgermeister mit gutem Beispiel voranging.

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Die verlorenen Söhne und Töchter

Um niemanden der Ansteckungsgefahr auszusetzen, gingen die Flaneider Parteien auf Abstand zum Volk.

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Die leere Suppe

Auch Flaneid war im Würgegriff der Epidemie. Und der Gemeindeausschuss war ihr erstes Opfer.

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Das Schwindelgefühl der Obrigkeit

Fasching war für die Gemeindepolitik jene schwierige Zeit, in der sie viel aushalten musste.

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Einheit, Brei und Vielfalt

Wenn die Demokratie hohes Fieber hat, kommt es oft zu Vorstellungen. Die manche als Alpträume deuten.

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Ansteckungsgefahr

Jemand wollte aus heiterem Himmel nach Gewissen abstimmen. Man tat alles, damit das nicht Schule machte.

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Rückkehr der Alten

Die abgesetzten Dorfkaiser waren wieder im Rennen. Altbürgermeister Palander juckte es gewaltig. Und er wusste auch, wo.

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Das Volk der Lustlosen

Es war schwer, jemanden zu finden, der sich engagieren wollte. Daher setzten die Bewährten auf das Bewährte.

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Der Anstoß beim Anstoßen

Der Jahreswechsel ist ein Anlass zu guten Vorsätzen. Bürgermeister Grüner machte Vorsätze für andere.

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Unfromme Wünsche

„Hals- und Beinbruch“ wünscht man oft, aber nicht sich selber. Bürgermeister Grüner aber war gut im Geben wie im Nehmen.

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Geschlossene Läden

Weihnachten bedeutet traditionsgemäß Glühwein, Hektik und Streit in der Familie. ­Bürgermeister Grüner sorgte dennoch für eine stille Zeit.

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Pension Grüner

Zu frühe Freude ist kein Götterfunken. In Flaneid funkte es gewaltig, als der Bürgermeister sich bereits in Sicherheit wähnte.

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Aus dem Leben eines Eintagsbauern

Beruf zu wechseln ist schwer, auch wenn einen die Not dazu zwingt. Wirt Unterganzner nahm es jedenfalls ernst und probierte alle Varianten.

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Der Raustritt

Politiker, vom Volk verachtet und beschimpft, können den Spieß auch umdrehen. BM Grüner mutierte zum Wutbürgermeister

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Schnee von morgen

Nicht jede Katastrophe ist eine Katastrophe. Aber die Flaneider hatten wieder einmal Pech im Unglück.

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Wasser und Brot

Wie im ganzen Land zerrissen sie sich auch im Dorf die Mäuler darüber, wer was essen sollte. Wenig war das Mindeste.

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Das Rad neu erfinden

Neue Fortbewegungsmöglichkeiten führen oft auf Umwege. Aber manchmal ist der Umweg das Ziel.

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Bargeld oder Leben!

Chip oder Papier? Bei der heißen Diskussion um die richtige Zahlungsart wurde meist vergessen, dass es um Geld ging.

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Die Studierten

Bombenstimmung im Dorf. Doch auch finstre, habgierige Gestalten nutzten den Ausnahmezustand.

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Historisch durchwachsene Namen

Auch Flaneid wurde vom Ortsnamensstreit erfasst. Man fand aber eine Lösung, weil Menschen wichtiger sind als Orte.

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