Leserbriefe

Impfschäden – Fakten und Mythen

Aus ff 23 vom Donnerstag, den 09. Juni 2022

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Titelgeschichte in ff 22/22 über die Folgen der Corona-Impfung

Es ist zweifelsohne lobenswert, dass sich die ff nun auch der Kehrseite der Medaille namens „Corona-Impfung“ annimmt und dabei den Fokus auf schwere Nebenwirkungen und gesundheitliche Schäden legt. Sie folgt damit einem Trend, der sich in europäischen Ländern zunehmend auch in den sogenannten „Qualitätsmedien“ (Eigenbezeichnung) einen Weg bahnt. Zu lange hat man – aus welchem Grund auch immer – diesen Aspekt geflissentlich ausgeklammert.

Dabei wäre es gerade Aufgabe der Medien, möglichst von Anfang an ein Gesamtbild zu liefern. Wenn man im Nachhinein die Schlagzeilen großer Teile der Medien von Beginn der Impfkampagne an liest, lässt sich leicht nachvollziehen, dass beinah alle an die Impfung geknüpften Erwartungen und Versprechungen nach und nach zurückgenommen werden mussten, weil sie sich schlichtweg in Luft aufgelöst haben.

Das müsste kritische Journalisten eigentlich noch viel stärker auf den Plan rufen, zumindest im Nachhinein die richtigen Fragen zu stellen. Aussagen wie „alle Fälle werden registriert“ (gemeint sind schwere Nebenwirkungen oder Schäden durch Impfungen) oder „hatten keinen Todesfall“ (gemeint ist: infolge einer Impfung) würden dann schnell ins Wanken geraten.

Alois Spath, Lana

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