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Ausgabe 18 / 2020

Die Frau versorgt Haushalt und Kinder, der Mann geht in die Arbeit: Muss das so sein?  

Zurück an den Herd

In der Coronakrise wird ein Problem offensichtlich, das sich seit Jahren verschärft: die fehlende ­Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Während Politik und Arbeitgeber zuschauen, müssen vor allem Frauen ihren Job kündigen.

Liebe Leserin, lieber Leser

Für viele ist Albert Camus’ Klassiker „Die Pest“ (1947) das Buch der Stunde. Zu Beginn der Coronakrise musste es in Europa sogar zum dritten ...

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Wie lange halten wir das aus?

In den letzten Ausgaben berichteten wir über die Auswirkungen von ­Covid-19 auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. 

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Die Stunde der Egos

Jetzt rufen alle nach Lockerungen. Südtirol beansprucht eine Sonderrolle. Achten wir auf unsere Freiheit, ja, aber gehen wir sorgsam mit ihr um. Denn es gibt sie nur, wenn nicht jeder nur auf sich selbst achtet.

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Lanz geht nach Tirol

Raststätten: (nd) Ab August wird es auch an der Europabrücke bei Schönberg in Tirol eine Lanz-Raststätte geben. Laut Tiroler Tageszeitung ...

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Südtirol steht im Vergleich schlecht da

Corona – Tote pro Million: (doc) Dass Südtirol nur am Rande oder wenig getroffen von der Pandemie sei, kann nicht behauptet werden. Bis zum ...

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„Urteil nicht seriös“

Politikerrenten: (doc) Der Sprecher der -Altmandatare Franz Pahl (70, im Bild) über das Urteil einer Richterin in Trient, das die Ex-Abgeordneten ...

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„Das soll der Markt regeln“

Südtirols Wirtschaft ist fest in Männerhand. Was diese Männer über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf denken. (Beitrag zur Titelgeschichte)

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Am dam des

Als Kitas, Kindergärten und Schulen wegen Covid-19 geschlossen wurden, war das ­Verständnis groß. Acht Wochen später kippt die Stimmung. Südtirols Eltern fragen sich: Wohin mit unseren Kindern? (Beitrag zur Titelgeschichte)

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Vom Virus regiert

Arno Kompatscher führt das Land mit nüchternem Pragmatismus durch die Krise. Ein Landeshauptmann im Ausnahmezustand.

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„Jeden Tag das Gleiche!“

Das Leben hat sich aus dem sonst so quirligen Rom zurückgezogen. Und dringt doch irgendwie durch.

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„Wie in einem Vakuum“

Sarah Hell arbeitet seit drei Jahren mit der italienischen Hilfsorganisation Emergency als Krankenschwester in Kriegs- und Krisengebieten. Seit März hilft sie in der Lombardei.

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Die Nerven liegen blank

Die Ausgangssperren müssen enden, fordern Verbände, Betriebe, Familien, Politiker. Das Dilemma der Landesregierung zwischen Gesundheits- und Wirtschaftsschutz.

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China ist kein Modell

Der Systemwettbewerb zwischen Diktaturen und liberalen Demokratien ist überall spürbar. Auch beim Kampf gegen die Pandemie (von Ulrich Ladurner).

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Positiv am Telefon

Eine App soll es ermöglichen, die Infektionskette bei einer Erkrankung an Covid-19 genauer ­nachzuvollziehen. Mittel gegen die Pandemie oder Gefahr für die Privatsphäre?

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Aufgeben? Niemals!

In Seniorenheimen wütet das Virus besonders heftig. Die Schuldzuweisungen haben längst begonnen. Ein Streitgespräch über den neuen Alltag in Senioreneinrichtungen.

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Wenn zwei und zwei fünf machen

Mit einem kleinen Taumel hat doch schon vieles begonnen, denke ich mir. Ich war vom Sitzball meines Homeoffice gefallen.

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Bauen ohne Kompromisse

Das Architekturbüro Amonn & Fingerle hat viele bedeutende Bauten im Land hinterlassen. Der Architekt Christoph Mayr Fingerle hat sie in seiner letzten Ausstellung wieder entdeckt.

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Der ehrliche Lügner

Literatur – Benjamin Quaderer: (gm) Der Erstling von Benjamin Quaderer handelt von einem Waisenkind, das sich in einen Lügenkünstler und ...

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Greif nach den Sternen!

Bilderbuch – „Für meinen Jungen“ (ct) Schlicht, aber mit Anmut zeichnet Holly Hatam einfühlsame Bildsequenzen zu Jason Rosenthals ...

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Unser Gesicht ist eine Maske

Kunst – Arnold Mario Dall’Ò (gm) Der Künstler Arnold Mario Dall’Ò (Jahrgang 1960) arbeitet gerne mit Fotografien – meistens sind es Bilder ...

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Leckeres vom Kalb und aus dem Keller

Essen und trinken zu Hause (7): Frikassee vom Kalbsbries von Starkoch Egon Heiss, dazu die Weine der Kellerei Andrian.

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JASMIN FRANCESCHINI beantwortet den ff-Fragebogen

Die Sängerin (Künstlername „Helianth“) wünscht sich einen endlosen Sommer und mehr Umweltbewusstsein. Ihre erste ...

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„Mich sieht man nicht im Dunkeln“

„Mich sieht man nicht im Dunkeln“ Die Geschichte eines Mädchens aus Indien, das durch eine ­Adoption zu einem glücklichen Leben fand. Text: Maria Malfertheiner

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Der Kopf des Bürgermeisters

Die Politik war wieder bereit für ihr Spiel. Und weil in der Quarantänezeit nichts anderes da war, spielte man halt mit dem Feuer.

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