Architekt der Klarheit
Werner Tscholl wurde zum „Architetto italiano 2016“ gekürt. Was das bedeutet? „Keine Ahnung“, sagt er. Was er mit seiner Architektur will, das weiß der Latscher aber sehr genau.
Aus ff 48 vom Mittwoch, den 30. November 2016

Nun ist das Kapitel offiziell beendet. Ende Oktober hat man in Laas den vorerst letzten Container voller Marmorplatten auf die Reise über den Atlantik geschickt. Das Großprojekt am U-Bahnhof-Knoten am Ground Zero in New York – in Laas kann es nunmehr ad acta gelegt werden. Zumindest jener Teil, der die bisherigen Vertragverpflichtungen betrifft. Damit ist auch der weitaus umfangreichste Auftrag in der Geschichte der Laaser Marmorindustrie abgewickelt. Ein Auftrag, der ob seiner Größe und Anforderung die Lasa Marmo GmbH und seine rund 80-köpfige Mannschaft zuweilen an den Rand eines
Werner Tscholl wurde zum „Architetto italiano 2016“ gekürt. Was das bedeutet? „Keine Ahnung“, sagt er. Was er mit seiner Architektur will, das weiß der Latscher aber sehr genau.
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