Abstürzender Süden
Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt: (ml) Seit dem Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahre 2008 hat sich das wirtschaftliche ...
Aus ff 03 vom Donnerstag, den 19. Januar 2017

Die psychiatrische Anstalt von Pergine zählte in den 1940er Jahren um die 1.000 Patienten. In ihr, im „Stadlhof“ in Pfatten oder im Jesuheim in Girlan waren seit dem Anschluss Südtirols an Italien im Jahr 1919 die Menschen mit psychischen Problemen untergebracht. „Irrenhaus“ hieß die Anstalt im Valsugana damals. Menschen mit psychischen Problemen wurden vor 80 Jahren und auch lange danach einfach weggesperrt. Und vergessen. Wer einmal in einer „Irrenanstalt“ saß, musste mit lebenslanger „Inhaftierung“ rechnen.
Am 26. Mai 1940 wurden 299 Patienten von Pergine nach
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Arbeit: (nd) Solche Töne hatte man länger nicht mehr gehört: Die Gewerkschaft AGB/CGIL möchte mit einem Referendum den vom ...
Die Alpenvereine von Österreich, Deutschland und Südtirol präsentieren mit einer zweibändigen Publikation eine umfassende 150-jährige Geschichte alpiner Wege und Schutzhütten. Und legen damit ein Stück Kulturgeschichte vor.
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