Unbehagen im Paradies
Die Südtiroler Politik leidet am Verlust ihrer Italiener. Kriegen diese künftig noch die Kurve?
Aus ff 07 vom Donnerstag, den 16. Februar 2017

Ich komme aus einer Mischehe, die Muttersprache meines Vaters ist Italienisch, die meiner Mutter Deutsch. Ich bin ein Kind Südtirols. Ob deutsch oder italienisch – das ist für mich einerlei. Wichtig ist, dass man sich gegenseitig respektiert. Wenn der nötige Respekt da ist, dann ist es für mich egal, welcher Ethnie man angehört oder welche Staatsangehörigkeit man hat. Da kann man dann Türke, Chinese oder Amerikaner sein.
Was den CAI Alto Adige und den deutschen Alpenverein AVS betrifft, gibt es sicher einzelne Dinge, die sich verbessern lassen, wenn man will. Grundsätzlich
Die Südtiroler Politik leidet am Verlust ihrer Italiener. Kriegen diese künftig noch die Kurve?
Cosa sono gli italiani dell‘Alto Adige? Cosa gli rende tali? Riflessioni da una „venuta qui da fuori“ – e che ha già potuto constatare che la situazione sia davvero complicata. di Silvia Fabbi
In der Landeshauptstadt ist der „disagio“ zu Hause. Immer noch. Was als Trauma begann, wird immer mehr zu einer fürsorglich gepflegten Pose. Von Renate Mumelter
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.