Die Rechte der Tiere
Warum erkennt man nicht einmal in den Naturparks das Recht der Tiere auf ein unversehrtes Leben an?
Aus ff 09 vom Donnerstag, den 02. März 2017

Man schreibt den 12. Februar 1972. Es ist kurz vor 5 Uhr morgens. Die Männer der 49. Kompanie des Bataillons „Tirano“ der Alpinibrigade „Orobica“ setzt sich von der Oberdörfer-Alm aus in Marsch. Die Alm liegt auf rund 2.000 Metern Meereshöhe im Zerzertal, einem kleinen Seitental, das kurz vor St. Valentin im Obervinschgau zu den Nordhängen des Watles abzweigt.
Es ist dunkel. Die Wetterbedingungen sind lausig, es stürmt und schneit. Den Weg zum Übergang ins Schliniger Tal, den die Kameraden der Berg-Artillerie tags zuvor ausgeschaufelt hatten, hat es so gut wie
Warum erkennt man nicht einmal in den Naturparks das Recht der Tiere auf ein unversehrtes Leben an?
Josef Mayr-Nusser verweigerte 1944 den Eid auf Adolf Hitler. Und musste dafür sterben. Südtirol hat sein Zeugnis lange ignoriert, jetzt erhebt ihn die Kirche zum Märtyrer. Was macht ihn zum Vorbild?
Zwei Menschen machen sich von Südtirol auf den Weg nach Australien. Der Plan: Sechs Monate reisen. Am Ende bleiben sie sechs Jahre. Heute leben Hannes Ciatti und Verena Zannantoni in New York und mischen ganz oben in der Werbebranche mit. Von Dunja Smaoui
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.