Sprachhudelei
Die öffentlichen Verkehrsmittel und der schlampige Sprachgebrauch bei den Durchsagen
Aus ff 10 vom Donnerstag, den 09. März 2017

Wie wir Buddhismus wahrnehmen, wie wir ihn sehen, das ist meist sehr einseitig: in erster Linie weit weg, in exotischen Ländern, mit bunten Farben, pompösen Tempeln, Lamas in langen Gewändern mit kahlrasierten Köpfen und einem Lächeln auf den Lippen. So muss es aber gar nicht immer sein – nicht in Südtirol zumindest. Denn unter den dominierenden Christen im Land finden sich auch Anhänger des Buddhismus. Weniger pompös, dafür mit einer ganz klaren Vorstellung von Religion.
Es ist eine kleine Herausforderung, sie zu finden – „die“ Buddhisten in Südtirol. Denn offen
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