Nicht in seinem Namen
Medea Moroder ist ein Künstlerkind. Jetzt stellt sie das erste Mal gemeinsam mit ihrem Vater Egon „Rusina“ Moroder aus. Sie fragt sich: Was kann ich von ihm lernen – und wie kann ich mich von ihm lösen?
Aus ff 19 vom Donnerstag, den 11. Mai 2017

Wer auf dem „Keschtnweg“ von Schloss Runkelstein in Bozen nach Unterinn am Ritten unterwegs ist, kann aufgrund des Höhenunterschieds schon mal ins Schwitzen kommen. Hinauf durch Laubwald, vorbei an hübschen Weingütern und Ausblicken auf die Landeshauptstadt und ihre Umgebung, bietet der Kastanienweg für Gäste und Wanderer unvergessliche Stunden. Besonders dann, wenn sie auf dem engsten Teil des Weges das Pech haben, auf zu Tale rasende Downhiller zu treffen.
Den unvergesslichen Augenblick hat jüngst die ehemalige Landtagsabgeordnete Eva Klotz in einem Leserbrief in den
Medea Moroder ist ein Künstlerkind. Jetzt stellt sie das erste Mal gemeinsam mit ihrem Vater Egon „Rusina“ Moroder aus. Sie fragt sich: Was kann ich von ihm lernen – und wie kann ich mich von ihm lösen?
Die SVP ehrt ihren Altlandeshauptmann mit der höchsten Auszeichnung, die sie zu vergeben hat: das „große goldene Ehrenzeichen“ – verbunden mit der Bitte, seine Kritik künftig ein bisschen leiser zu formulieren. Doch der Alte ziert sich: Er hat keine Lust, mundtot gemacht zu werden.
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