Der Kunst auf den Grund gehen
„Ein Bild ist doch nichts Heiliges“, sagt Markus Pescoller. Der Restaurator erzählt über seinen Alltag, über „Fehler“ und die Philosophie hinter seiner Arbeit.
Aus ff 23 vom Donnerstag, den 08. Juni 2017

Vor ein paar Wochen lancierte Barbara Pizzinini in den Dolomiten kühl ihren Vorschlag einer „guten Sonderschule“. Sonderschule, wo doch die Schule in Italien und Südtirol ein Vorzeigemodell für Inklusion ist? Er schlägt immer noch Wellen.
Pizzinini, 48, lebt in Bruneck und ist in St. Kassian im Gadertal aufgewachsen. Sie ist Geschäftsführerin der Sozialgenossenschaft Eos (sozialtherapeutische Wohngemeinschaften „Villa Winter“ und „Villa Sommer“, „Jai“-Arbeitsintegration von Jugendlichen, begleitetes Wohnen, Ambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie), eine
„Ein Bild ist doch nichts Heiliges“, sagt Markus Pescoller. Der Restaurator erzählt über seinen Alltag, über „Fehler“ und die Philosophie hinter seiner Arbeit.
Film: (gm) Zwei Frauen, die einandern näherkommen. Das ist der Inhalt von „Quello che so di lei“ (Filmclub) von Martin Provost. ...
Walther Waldner: Eigentlich bin ich ja in Pension, bin aber für die Uni Bozen derzeit als Teaching-Assistent tätig. Das ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.