Ein Brief an unsere Leser
Lieber Roberto Bizzo, es gibt ja viele im Land, die nicht so gut auf Sie zu sprechen sind. Weil Sie sich 2008 auf Kosten einer ...
Aus ff 20 vom Donnerstag, den 17. Mai 2018

Hubert Speckner, 60, ist Oberst des österreichischen Bundesheeres. Er hat einen ungewöhnlichen Einsatzort, auch wenn er im Gespräch gerne durchblicken lässt, dass er auch mit Sprengstoff Erfahrung gemacht hat, also beileibe nicht immer ein Stubenhocker war. Speckner wird als Historiker in der militärgeschichtlichen Forschungsabteilung des heeresgeschichtlichen Museums in Wien „verwendet“ (so der militärische Fachjargon).
Die eine Front von Speckner, sein Arbeitsplatz, ist das heeresgeschichtliche Museum in Wien. Die andere Front, an der er privat, sozusagen als Söldner,
Lieber Roberto Bizzo, es gibt ja viele im Land, die nicht so gut auf Sie zu sprechen sind. Weil Sie sich 2008 auf Kosten einer ...
Wie konnte es so weit kommen, dass die Landtagswahl nicht ein Wettstreit der Qualifiziertesten und Kompetentesten ist, sondern ein mühevolles Aufsammeln von Leutchen, die sich betteln lassen? Will die Volkspartei Grillo & Co. nachäffen?
Karl Zeller: Gar einiges. Ich gehe regelmäßig zu Parteisitzungen und mache das, was ich die ganzen Jahre neben meiner politischen ...
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