Höhle der bewegten Bilder
Den Filmclub in Bozen gibt es seit 40 Jahren. Eine Zuflucht für Kinogänger. Doch jetzt fragt man sich: Wie überleben wir trotz der Bilderflut im Internet?
Aus ff 46 vom Donnerstag, den 15. November 2018

Der Würstchen-Stand in der Südtiroler Straße in Bozen ist ein Ort der Unruhe. Autos, Busse, Motorräder. Von rechts dröhnt Reggae-Musik. Eine Gruppe junger Männer nickt im Takt zu den Beats. Manche rauchen Marihuana, manche trinken Bier. Ein paar von ihnen beschimpfen einander laut. Und immer wieder kommen Touristen vorbei. Sie fragen: Wo geht es denn hier in die Innenstadt? Wo geht es zum Dom? Wo ist der Bahnhof? Manchmal sind es 30 am Tag.
Im Stand, ein grünes, freundliches Häuschen mit ein paar Tischen und Stühlen in einem überdachten Anbau, stehen Josef und Heidi Mair,
Den Filmclub in Bozen gibt es seit 40 Jahren. Eine Zuflucht für Kinogänger. Doch jetzt fragt man sich: Wie überleben wir trotz der Bilderflut im Internet?
Der Meraner Radiomoderator hat immer ein alkoholfreies Hefe für einen eventuellen Feuerausbruch parat.
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