Wichtiger Hinweis

In eigener Sache:

Liebe Leserinnen, liebe Leser, aufgrund der aktuellen Ereignisse schalten wir für Sie die ff online vorübergehend frei. Sie können alle, Abonnenten wie Nicht-Abonnenten, das neue Heft ab Donnerstag als E-Paper kostenlos lesen, klicken Sie dafür im Menü auf E-Paper lesen. Oder Sie laden sich die ff-App auf Ihr Smartphone.
Wir wünschen gute Lektüre und gute Gesundheit!

Gesellschaft & Wissen

Diagnose Krebs

Aus ff 05 vom Donnerstag, den 31. Januar 2019

Gesicht
© Callie Gibson/Unsplash
 

Über schwere Krankheiten will niemand gerne reden. Warum es ­trotzdem wichtig ist, das Schweigen zu brechen.

Auf dem Einweisungsschein, den ihm der Hausarzt ausgestellt hatte, prangte ein gewichtiges Wort: „dringend“. Dabei hatte es Rudi Ladurner alles andere als „dringend“. Von seinem Plan, erst drei Tage später das Krankenhaus aufzusuchen, um dort die geforderten Untersuchungen zu machen, hatte ihn der Hausarzt sehr überzeugend abgebracht. Also ging Ladurner direkt von der Visite in das Krankenhaus Franz Tappeiner von Meran – um dort umgehend über die Notaufnahme eingewiesen zu werden. Der Hausarzt hatte ihn bereits im Vorfeld auf die große Wahrscheinlichkeit eines Tumors in seinem ...

weitere Bilder

  • Organisatoren der Brunecker Krebsgespräche Infografik

Von allem mehr?

Abonnieren Sie jetzt die ff und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte.

Leserkommentare

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.