Die Mutterschaftsstrafe
Frauen verdienen weniger als Männer. Schuld daran sind weder Ausbildung noch Leistung, sondern – die Kinder.
Aus ff 27 vom Donnerstag, den 04. Juli 2019
Gender, Geschlecht als soziales Konstrukt, ist Alltag. Auch an Universitäten. Eigentlich sollte es dort aber nicht so sein, und tatsächlich setzen sich Wissenschaftlerinnen mit Geschlechtergerechtigkeit auseinander. Zumindest theoretisch, in der Praxis sieht es anders aus. Michaela Rizzolli, Senior Lecturer an der Uni Innsbruck, blickt im ff-Interview auf ein System, das sich gerne als fortschrittlich gibt, aber weiterhin in Traditionen und überkommenen Alltäglichkeiten verhaftet ist.
ff: Michaela, an der Uni Innsbruck studieren
Frauen verdienen weniger als Männer. Schuld daran sind weder Ausbildung noch Leistung, sondern – die Kinder.
Die Frauenbewegung war die radikalste Bewegung der Siebziger- und Achtzigerjahre in Südtirol. Sie hat das Land grundlegend verändert.
Andrea Götsch, für die 24-Jährige ging ein Traum in Erfüllung. Sie gewann das Probespiel für eine feste Stelle in der ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.