Gesellschaft & Wissen
„Man stirbt ganz alleine“
Aus ff 23 vom Donnerstag, den 04. Juni 2020

Die Mitarbeiter in den Krankenhäusern leisten in der Pandemie Enormes. Zwei Pflegerinnen erzählen von ihrem Alltag auf ihrer Station. Ein Tagebuch über die Arbeit an der Virus-Front.
„Vor zwei Wochen war noch alles in Ordnung, ich fühlte mich sicher in meiner ‚kleinen, heilen‘ Welt, das Coronavirus war noch weit entfernt, glaubte ich“, schreibt Anja Gruber* am 7. März in einer WhatsApp-Nachricht. Sie ist eine von drei Krankenpflegerinnen, die sich bereit erklärt hat, ihre Gedanken und Gefühle in der Zeit des Lockdowns zu teilen. Ihre Berichte dokumentieren die chaotische Zeit im Krankenhaus, aber auch ein nicht immer leichtes Verhältnis zum Sanitätsbetrieb. Aus Sorge vor negativer Kritik wollen sie ihren Namen nicht öffentlich machen, mittendrin
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