Ne usciremo migliori
(gadilu) Chissà perché avremmo dovuto “uscirne migliori”. Ma ogni volta è così. Ci abbindolano un paio di proverbi dettati dalla disperazione ...
Aus ff 23 vom Donnerstag, den 04. Juni 2020

„Vor zwei Wochen war noch alles in Ordnung, ich fühlte mich sicher in meiner ‚kleinen, heilen‘ Welt, das Coronavirus war noch weit entfernt, glaubte ich“, schreibt Anja Gruber* am 7. März in einer WhatsApp-Nachricht. Sie ist eine von drei Krankenpflegerinnen, die sich bereit erklärt hat, ihre Gedanken und Gefühle in der Zeit des Lockdowns zu teilen. Ihre Berichte dokumentieren die chaotische Zeit im Krankenhaus, aber auch ein nicht immer leichtes Verhältnis zum Sanitätsbetrieb. Aus Sorge vor negativer Kritik wollen sie ihren Namen nicht öffentlich machen, mittendrin
(gadilu) Chissà perché avremmo dovuto “uscirne migliori”. Ma ogni volta è così. Ci abbindolano un paio di proverbi dettati dalla disperazione ...
Seit 20 Jahren fliegt Veronika Gasser um die Welt. Ihre zwei Lieblingsorte: Peking und die Rastlalm am Rittner Horn. Die Flugbegleiterin zieht es immer wieder in die Ferne und in die Heimat.
Wer Smartworking fordert, wird die Auslagerung von Leistungen und Personalabbau ernten, meint Stefan Perini.
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