Gesellschaft & Wissen
Unterm Blätterhimmel
Aus ff 27 vom Donnerstag, den 02. Juli 2020

Waldkindergärten sind beliebt wie nie. Gerade jetzt, in Zeiten von Corona, wäre die Pädagogik im Grünen eine Chance, das starre Bildungssystem aufzubrechen.
Ein Raunen fährt durch die Baumwipfel. Das Kronendach des Waldes wiegt sich im Wind, es rascheln die Blätter. Äste knacken. In der Nähe plätschert ein Bächlein, es pfeift und flötet aus zig Vogelkehlen. Die Luft ist weich, kühl und feucht, und es riecht nach Moos und Erde. Das gedämpfte Licht, die Stille lassen einen zur Ruhe kommen.
Die Natur ist mehr als ein Erholungsraum, mehr als ein Ort, um seine Batterien aufzuladen. Die Natur, sagen Herbert Renz-Polster und Gerald Hüther, ist „so essenziell wie gute Ernährung“ – vor allem für die Kinder. Die Natur „ist ihr
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