Steilhang-Surfen
Endlich frei, endlich arbeiten: 2.000 Menschen, vor allem Deutsche, helfen jedes Jahr Südtirols Bergbauern bei der Heuernte. Warum machen sie das?
Aus ff 28 vom Donnerstag, den 09. Juli 2020

„Langsam nimmt sie überhand!“ Die Natur, in der wir sitzen, zeigt sich von solchen Ansagen unbeeindruckt. Überall grünt es, wuchert es, Insekten patrouillieren. Es ist aber kein Wuchern à la Trauttmansdorff, kein Paradies im klassischen Sinne. Man könnte auch sagen: Es ist ein ganz normaler Garten um ein Häuschen herum, das für den größten Teil des Jahres sich selbst überlassen ist.
Auf einer der zahlreichen Sitzgelegenheiten, die von vielen möglichen Gästen zeugen, erzählt Katrin Degle über ihr Rotkappl. So nennt sich das kleine Haus mit dem roten Dach in
Endlich frei, endlich arbeiten: 2.000 Menschen, vor allem Deutsche, helfen jedes Jahr Südtirols Bergbauern bei der Heuernte. Warum machen sie das?
Ja, Daheimbleiben, das klingt erst einmal ziemlich trostlos und langweilig. Einfach immer weiter im Alltagstrott, keine Pause, alles wie immer eben. ...
Auch in Südtirol gibt es schöne Plätzchen, die nicht so überlaufen sind. Neun Empfehlungen von Stilfs über Salurn bis nach St. Lorenzen.
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