Gesellschaft & Wissen

Es ist was es ist

Aus ff 52 vom Mittwoch, den 23. Dezember 2020

Franco und Mara Biasi
Der Rechtsanwalt und Präsident der Rechtsanwaltskammer Bozen, Franco Biasi, hat seiner Lebensgefährtin Mara dieses Jahr das Ja-Wort gegeben. Nach diesem schwierigen Jahr und einer ­Krankheit wurde ihm bewusst, dass sie die Einzige für ihn ist. © Alexander Alber
 

Ein schweres Jahr liegt hinter uns. Was bleibt, ist die Liebe. Acht Menschen ­erzählen, wie sie Liebe gefunden, für sie gekämpft, an ihr ­gezweifelt haben.

Bozen, eine Geschichte über Mut

Verheiratet war Franco Biasi eigentlich nur mit seiner Mutter. Ein Mammone, ein Muttersöhnchen eben. Das fand er ganz normal. Gewiss hatte er Beziehungen, bekam Kinder. Aber die Mama war eben die Mama. Von der neuen Freundin hielt sie zu Beginn nichts, war eifersüchtig auf die Frau, die ihr den Sohn wegnehmen könnte. Aber Franco sah bald: Mara war eine ganz besondere Frau. Liebevoll, bedingungslos, mutig. Mit der Mama konnte sie es gut aufnehmen und in dem Alter, in dem er und Mara waren – sie Anfang 50, er bald 60 – waren

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