Alle für einen, einer für alle
Am Bühlerhof in Natz-Schabs entscheidet nicht die Bäuerin, was angebaut wird, sondern die Mitglieder der „solidarischen Landwirtschaft“. Ein radikales Modell, das Begeisterung auslöst – aber auch Skepsis.
Aus ff 02 vom Donnerstag, den 14. Januar 2021

Die Erde im Donbas ist ungewöhnlich schwarz und fruchtbar. Doch je näher man der Frontlinie kommt, desto öfter liegt der Boden brach. Die rostigen Maschinen auf diesen Flächen sehen aus, als würden sie nicht mehr funktionieren. Vereinzelt zieht ein weißer Geländewagen der OSZE-Beobachtermission an der Landschaft vorbei, an den pyramidenartigen Kohlebergen, auf deren Gipfel eine ukrainische Fahne weht, und den Hektaren an Feldern, die sich sanft heben und senken. Hier, vier Kilometer von der Frontlinie entfernt, befindet sich die Kleinstadt Awdijiwka.
„Das letzte Mal haben
Am Bühlerhof in Natz-Schabs entscheidet nicht die Bäuerin, was angebaut wird, sondern die Mitglieder der „solidarischen Landwirtschaft“. Ein radikales Modell, das Begeisterung auslöst – aber auch Skepsis.
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