Mitolos Erben
Die Neofaschisten Andrea und Pietro Mitolo wollten das Autonomiestatut zugunsten der Italiener radikal ändern. So wie jetzt der Kammerabgeordnete Alessandro Urzì.
Aus ff 40 vom Donnerstag, den 03. Oktober 2024

Se non cambierà, lotta dura sarà! Vor dem Senat in Rom wurden letzte Woche die alten 68er-Chöre ausgegraben. Gewerkschaften und Opposition hatten zum Protest gegen das neue Sicherheitsdekret der Regierung von Giorgia Meloni gerufen. Sicherheit, sagte CGIL-Gewerkschaftsboss Maurizio Landini, schaffe man anders: indem man Löhne erhöht, Steuersünder bestraft. Nicht, indem man die Meinungsfreiheit einschränkt.
Am 18. September verabschiedete die Abgeordnetenkammer in Rom den Gesetzentwurf Nummer 1660, besser bekannt als „decreto sicurezza“. Dafür die Regierungsmehrheit, die
Die Neofaschisten Andrea und Pietro Mitolo wollten das Autonomiestatut zugunsten der Italiener radikal ändern. So wie jetzt der Kammerabgeordnete Alessandro Urzì.
Die Pager-Attacke im Nahen Osten war ein Tabubruch und hat den Blick auf eine düstere Zukunft freigegeben.
Nichts geht mehr: In Meran streitet die Koalition aus SVP und italienischen Bürgerlisten. Der Wahlkampf hat schon begonnen.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.