„Für mich bedeutet Sucht, keine Kontrolle zu haben über die eigenen Bedürfnisse“
Martin Löw-Cadonna war abhängig von Zigaretten, Alkohol und Zucker. Für das Buch „Sehnsucht“ hat er, schonungslos mit sich selbst, seine Suchtgeschichte offengelegt.
Aus ff 02 vom Donnerstag, den 09. Januar 2025

Ein nasskalter Nachmittag kurz vor Weihnachten. Dutzende Menschen haben sich vor dem Bahnhof in Brixen versammelt. Sie stehen im Halbkreis in Kleingruppen zusammen, unterhalten sich und trotzen dem Wetter. Aus Boxen ertönt Musik. Vorne steht eine Gruppe junger Männer und Frauen. Es ist der letzte von sechs Protestmärschen einer Bewegung, die sich in den Monaten zuvor in Südtirol formiert hat. Helfer verteilen Flyer mit Infos, während am Boden Banner mit Sprüchen wie „Make Tourists Pay“ oder „Make Öffis Free“ liegen. Schließlich bringen die Organisatoren ihre Forderungen vor.
Martin Löw-Cadonna war abhängig von Zigaretten, Alkohol und Zucker. Für das Buch „Sehnsucht“ hat er, schonungslos mit sich selbst, seine Suchtgeschichte offengelegt.
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