Liebe Leserin, lieber Leser,
Hubert Messner war einmal ein bekannter Arzt, Primar der Neonatologie am Krankenhaus in Bozen. Dann ging er in Pension, hatte ein paar entspannte ...
Aus ff 09 vom Donnerstag, den 27. Februar 2025

Es kann ganz schnell gehen. Plötzlich, in der Dämmerung, springt etwas von der Seite rein. Selbst eine Vollbremsung nützt nichts mehr. Bis der Wagen steht, liegt das Tier schon am Straßenrand. Um die 1.000 Wildtierunfälle gibt es jährlich auf Südtirols Straßen. Das sind drei pro Tag. In so einem Moment das Richtige tun, heißt, die Notrufnummer 112 wählen. Meist wird dann der lokale Jagdaufseher gerufen. Der Dienst steht rund um die Uhr zur Verfügung. Der Jagdaufseher sucht das verletzte Tier auf und befreit es – wenn es keine Hoffnung mehr gibt – mit einer Nottötung von
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