Vom Jugendtreff ins Rathaus
„Offene Jugendarbeit“ ist für viele junge Leute wichtig. Und gerät in Zeiten des Rechtsrucks unter Druck.
Aus ff 17 vom Donnerstag, den 24. April 2025

Die Mitteilung Anfang des Jahres ließ aufhorchen. Mehr als 60 deutschsprachige Hochschulen und Forschungsinstitutionen verkündeten, ihre Aktivitäten auf der Plattform X (ehemals Twitter) einzustellen. Man wolle gemeinschaftlich ein Zeichen gegen die zunehmende Radikalisierung des Diskurses auf dem Social-Media-Kanal setzen.
Die konzertierte Protestaktion war als ein „Einsatz für eine faktenbasierte Kommunikation und gegen antidemokratische Kräfte“ zu verstehen. Werte, die Vielfalt, Freiheit und Wissenschaft fördern, seien auf der Plattform nicht mehr gegeben, hieß es in
„Offene Jugendarbeit“ ist für viele junge Leute wichtig. Und gerät in Zeiten des Rechtsrucks unter Druck.
Die Seniorentheatergruppe „Überholspur“ lässt sich nicht bremsen. Ihr neues Stück rüttelt auf: mit Themen wie Sex und Einsamkeit.
Aufrüsten oder einen Kompromiss schließen? Sepp Kusstatscher und Thomas Benedikter sind gänzlich anderer Meinung. Aber hier reden sie wenigstens miteinander.
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