Gesellschaft & Wissen
Mit Schaufel und Eimer
Aus ff 24 vom Donnerstag, den 12. Juni 2025

Die Haderburg bei Salurn ist eine Ruine – in bestem Zustand. Daran hat auch ein Förderverein Anteil, dessen Mitglieder eigenhändig die alte Zisterne wiederbeleben.
Durch grünen Buschwald geht es zu Fuß den Berg hoch, etwa 15 Minuten braucht man, um vom Parkplatz im Tal bis zur Festungsanlage aufzusteigen. Der Weg ist breit und nicht allzu steil, trotzdem gerät man schnell außer Atem. Denn Karin Simeoni und Matthias Mayr gehen mit flottem Schritt voran. Man merkt, dass sie den Weg unzählige Male gegangen sind.
Oben ist der Ausblick gigantisch. Man blickt auf die Salurner Klause und das Etschtal hinab, gegenüber Roveré/Eichholz, unten Salurn, weiter oben Kurtatsch und die Leuchtenburg bei Kaltern. Frischer Wind weht über die Mauern, es
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