Alla ricerca del confine che non c’è
Viaggio a Büsingen am Hochrhein, l’exclave tedesca in Svizzera.
Aus ff 02 vom Donnerstag, den 08. Januar 2026

Ich steige in Rentsch an der Abzweigung Ritten in den Bus. Linie 8, Richtung Busbahnhof. Drei Haltestellen, eine kurze Strecke, die ich gut kenne.
An diesem Tag, kurz vor Weihnachten, starte ich ein Selbstexperiment. Ich schließe die Augen und versuche, mich ausschließlich über die Haltestellendurchsagen zu orientieren.
Der Bus fährt los. Nach ein paar Hundert Metern warte ich auf eine akustische Durchsage, dort müsste bereits die nächste Haltestelle sein. Aber es passiert nichts. Keine Durchsage, kein Hinweis darauf, wo wir uns gerade befinden. Stattdessen höre ich die
Viaggio a Büsingen am Hochrhein, l’exclave tedesca in Svizzera.
Fast vergessene Rebsorten, teuflisch trinkige Weine und der G’spritzte der Römer.
Dal trauma della Notte dei fuochi alla questione linguistica: Il film Zweitland mostra le divisioni identitarie e comunicative nel nostro territorio.
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