„Schreiben füllt die Leere“
Stefano Zangrando ist einer der rührigsten Literaturvermittler in der Region. Jetzt hat er einen neuen Roman vorgelegt. Über das Leben in der Literatur.
Aus ff 03 vom Donnerstag, den 15. Januar 2026
(avg) „Von Rückkehr, Flucht und Suche nach Heimat. Erinnerungen an die Nachkriegszeit“ heißt das neue Buch von Astrid Kofler, erschienen bei Athesia (256 Seiten, 30 Euro). Die Journalistin, Filmemacherin und Autorin aus Bozen beschäftigt sich darin mit einer vergleichsweise wenig bekannten Gruppe von Menschen: den sogenannten Rückoptanten, also Rücksiedlern, die nach der Option nach Südtirol zurückgekehrt sind. Das ist 70, 80, bald 90 Jahre her, aber die Welt des Krieges – und die Menschen des Krieges – gibt es immer noch. Traumata vererben sich. „Nach wenigen
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