Gesellschaft & Wissen

Doro 2.0

Dorothea Wierer: Für das Cover dieses Magazins stellte sich die Sportikone vor die Kamera unseres Fotografen, Alexander Alber. © Alexander Alber
 

Nach dem Ende ihrer Biathlon-Karriere sortiert sich ­Dorothea Wierer neu. Warum sie sich nie über Medaillen ­definiert hat, was sie ihrem jüngeren Ich raten würde und was sie nun vorhat.

Dorothea Wierer hat sich in Schale geworfen. Mit gewohnt modischem Anspruch: weiße Seidenbluse mit klassischem Kragen, dunkel gestreifte Weste und Hose im Nadelstreifen-Design, silberne Herren-Armbanduhr. Getragen von einem Hauch maskuliner Inspiration würde sie mit dem selbstbewussten Business-Look gut in ein geschäftliches Umfeld passen.
Tatsächlich kommt Wierer soeben von geschäftlichen Besprechungen und einem Fotoshooting bei ihrer Werbeagentur, als sie die ff-Redaktionsräume im Beisein ihres Managers, Marco Fontanesi, und ihres Ehemanns, Stefano Corradini, betritt. Ihre

Leserkommentare

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.