Gesellschaft & Wissen

„Mit Sensibilisierung ist es nicht getan“

Sie haben Mut zum Hinschauen und Hinhören: Sarah Meraner, Julia Ganterer und Sarah Filippi (v. l. n. r.). Hier in der Filmwerkstatt Meran kommen die Ideen für das Kollektiv studio pink zusammen. © Alexander Alber
 

Die drei Gründerinnen von studio pink greifen Themen auf, die spalten, provozieren und auch wehtun.

Drei Frauen haben sich ein klares Ziel gesetzt: Sie wollen das Schweigen brechen, oder wie sie es nennen: die Stille smashen. Mit dem Kollektiv studio pink schufen sie im Juli eine Anlaufstelle, ein Netzwerk und ein Onlinemagazin für queer-feministische Themen. Sie machen auf verschiedene Formen von Diskriminierung aufmerksam, setzen sich für Gleichstellung ein und stoßen wichtige gesellschaftliche Debatten an.
Die Macherinnen haben dabei ganz unterschiedliche Hintergründe: Sarah Meraner, 38, aus Eppan, arbeitet als Redakteurin, Autorin und Künstlerin. Sarah Filippi, 39, aus

Leserkommentare

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.