Gesellschaft & Wissen

Im Zentrum des KI-Sturms

Bereits vor zehn Jahren sagte Martin Osen bei der ersten Ausgabe von Designerds in Bozen: Künftig werde es weniger, aber bessere Designerinnen und Designer brauchen. © Clara Osen
 

Logos, Layouts, Bilder und Videos: Die künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr kreative Aufgaben. Designer Martin Osen erklärt, was das für die Zukunft seines Berufs bedeutet.

Fast täglich kommen neue KI-Werkzeuge auf den Markt, die kreative Arbeit schneller und günstiger machen sollen. Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch Designerinnen und Designer? Unter anderem diese Frage wird bei der Konferenz Designerds am Freitag, 16. Oktober, geklärt. Einer der Referenten ist der Grafikdesigner Martin Osen. Er führt in Oberösterreich eine Agentur und hat digitale Nutzererlebnisse und Bedienkonzepte für Kunden wie Airbus, Mercedes-Benz, Siemens oder KTM entwickelt. Im Interview erzählt er, wer künftig noch gefragt sein wird – und was Maschinen dem Menschen

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