Die Dynamik einer Familie
Film: (gm) Im Film „È solo la fine del mondo“ kommt ein Mensch nicht dazu, seiner Familie mitzuteilen, dass er bald sterben ...
Aus ff 50 vom Donnerstag, den 15. Dezember 2016

In einem Augenblick: Es ist, nein, nicht so, als könne man den Tod ungeschehen machen. Aber doch so, als gehe dieser schwebende Augenblick namens Leben nie zu Ende. Das zumindest ist es, was Joan Didion in ihrem Buch „Das Jahr magischen Denkens“ versucht. Das Unfassbare, den plötzlichen Tod ihres Mannes, ungeschehen zu machen. Schreibend versucht die amerikanische Schriftstellerin, dem Geschehen einen Sinn zu geben.
John Gregory Dunne erlag in ihrem New Yorker Wohnzimmer am 30. Dezember 2003 einem Herzinfarkt, während Didion in der Küche Salat machte. Am
Film: (gm) Im Film „È solo la fine del mondo“ kommt ein Mensch nicht dazu, seiner Familie mitzuteilen, dass er bald sterben ...
Die Kulturzeitschrift Arunda feiert ihr 40-jähriges Bestehen. Sie lebt schon länger als gedacht. Jetzt stellt sich die Frage: Wie geht es weiter?
Restaurant „Jasmin“, Klausen. 6 Hauptgänge & mehrere Zwischenhäppchen als abendfüllendes Menü.
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