368 Millionen für Bozen
Straßenbau: (nd) Die Landeshauptstadt fühlt sich seit jeher gegenüber den restlichen Landesteilen benachteiligt. Das sollte sich ...
Aus ff 51 vom Donnerstag, den 22. Dezember 2016

Elf Jahre hat Dževad Karahasan an seinem neuen Roman „Der Trost des Nachthimmels“ geschrieben. Der bosnische Schriftsteller (63) stellte den Roman in Lana bei den Bücherwürmern vor. Er lebt heute in Graz und Sarajevo. Aus der Hauptstadt Bosniens,
wo er an der Universität arbeitete, floh er 1993 während des Bürgerkriegs. Granatsplitter schlugen in seine Bibliothek ein. „Sie haben“, erzählt er, „die Bücher regelrecht zerschnitten.“ Seine Bibliothek und seine Manuskripte wurden während der Belagerung der Stadt zum Heizen verwendet.
„Der Trost des
Straßenbau: (nd) Die Landeshauptstadt fühlt sich seit jeher gegenüber den restlichen Landesteilen benachteiligt. Das sollte sich ...
Mit diesem Satz fordert der Weihnachtsengel die Hirten zur Unerschrockenheit auf. Aber was bitte soll uns der Ruf heute noch bedeuten?
„Panorama“-Interview in ff 49/16 mit Bürgermeister Paul Rösch über das Frauenmuseum in Meran
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