„Südtirol war ein Labor“
Der Historiker Giorgio Mezzalira hat neue Dokumente zu den Südtiroler „Bombenjahren“ ausgegraben – sie waren bis vor Kurzem noch geheim. Was verbirgt sich hinter dem „hoch spannenden Material“?
Aus ff 02 vom Donnerstag, den 12. Januar 2017

Fotobuch: (gm) Der Salurner Fotograf Albert Ceolan (55) zeigt sich in seinem neuen Fotoband von der Schönheit der Natur gerührt. „Racconto d’inverno / Wintererzählung“ (Alberto Ceolan Edizioni, 173 Seiten, 30 €) ist der Auftakt zu einem Fotozyklus über die Jahreszeiten. Es sind Bilder, die auf Schönheit aus sind, nicht auf den Bruch, sie suchen die Stille, die Einsamkeit, den unberührten Fleck. Ceolan ist zweifelsohne ein Romantiker, so wie er auf Schnee, Landschaft und Menschen blickt. Wer Natur fotografiert, steckt immer in einem Dilemma: Wie sich bewegen
Der Historiker Giorgio Mezzalira hat neue Dokumente zu den Südtiroler „Bombenjahren“ ausgegraben – sie waren bis vor Kurzem noch geheim. Was verbirgt sich hinter dem „hoch spannenden Material“?
Fenster aus dem Katalog kommen für Stararchitekten wie Rem Kohlhaas oder Coop Himmelblau nicht in Frage. Sie setzen bei ihren Prestigeprojekten auf Sonderkonstruktionen aus Glas und Metall – angefertigt beim Fassadenbauunternehmen Frener & Reifer in Brixen.
„Liebet euren Nächsten“, predigt uns die katholische Kirche Sonntag für Sonntag. In der Flüchtlingsfrage öffnen aber nur wenige Priester ihre Tore für das Fremde. Das kratzt an der Glaubwürdigkeit der Kirche.
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