Der Weltenzeichner
17 Jahre lang zeichnete der Tiroler Karikaturist Paul Flora für die Wochenzeitung Die Zeit. Eine Ausstellung im Ferdinandeum in Innsbruck zeigt, wie immens sein Werk ist. Und wie aktuell.
Aus ff 04 vom Donnerstag, den 26. Januar 2017
Sachbuch: (gm) Jetzt, 499 Jahre nachdem Martin Luther seine Thesen an die Türe der Schlosskirche zu Wittenberg nagelte, gibt es viel ernsthaftes Nachdenken über Reformation und Reformator. Was ist aus dem Protestantismus geworden, wer war dieser entlaufene Mönch, der die Welt in Wirren stürzte und die Kirche überflüssig machte, weil jeder nun sein persönliches Verhältnis zu Gott pflegen durfte?
Unter den Büchern zu Luther und Reformation gibt es gar einige freudlose Schriften – man nimmt die Geschichte total ernst, denn schließlich ist Deutschland
17 Jahre lang zeichnete der Tiroler Karikaturist Paul Flora für die Wochenzeitung Die Zeit. Eine Ausstellung im Ferdinandeum in Innsbruck zeigt, wie immens sein Werk ist. Und wie aktuell.
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