Der Komplex der Italiener
Das Unbehagen der Italiener in Südtirol, sagt Francesco Palermo, sei ähnlich wie jenes der Frauen in einer männlich dominierten Arbeitswelt. Die Lösung? „Brücken bauen, sich entgegenkommen.“
Aus ff 07 vom Donnerstag, den 16. Februar 2017
Literatur: (gm) Zwei Menschen hat Helmut Bacher erschossen, jetzt ist er frei und verlangt einen Teil seines Erbes. Damit beginnt der neue Roman von Siegfried Nitz, mit dem Läuten des Postboten, mit einem Brief, der das Leben von Margaret umstürzt. Sie muss sich nach 20 Jahren wieder mit den alten Geschichten auseinandersetzen.
Davon erzählt „Aber wir hatten dich doch alle so lieb“ (Edition Raetia 2017, 113 Seiten, 18 Euro). Nachdem der Postbote geklingelt hat, muss Margaret ein Bündel an Briefen und Dokumenten öffnen, das ihr Onkel Franz hinterlassen
Das Unbehagen der Italiener in Südtirol, sagt Francesco Palermo, sei ähnlich wie jenes der Frauen in einer männlich dominierten Arbeitswelt. Die Lösung? „Brücken bauen, sich entgegenkommen.“
Der „italienische“ Handwerkerverband will raus aus der ethnischen Ecke. Präsident Claudio Corrarati sagt: „Wer heute von ,disagio‘ spricht, macht einen Schritt zurück.“
Mobilität: (nd) Nach der ff-Titelgeschichte („150 Millionen in die Sackgasse“) kommt Bewegung in die Diskussion um die ...
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