Der Fluch der Schönheit
Cortina d’Ampezzo, einst Perle der Dolomiten, kämpft gegen den Niedergang. Die Hoffnung: dass es dank Ski-WM 2021 wieder aufwärts geht. Über eine Touristenhochburg, von der Südtirol lernen kann.
Aus ff 09 vom Donnerstag, den 02. März 2017

In sechs Monaten sind wir wieder da, sagt Verena Zannantoni, schnallt sich den Rucksack auf, greift zum Koffer und betritt mit ihrem Freund Hannes Ciatti das Flugzeug, das sie nach Australien bringen wird. Ein halbes Jahr reisen, vielleicht ein bisschen arbeiten. Work and Travel, so wie es schon viele andere Mittzwanziger gemacht haben. Und danach? Erst mal wieder zurück in die Heimat, nach Südtirol. Und dann mal schauen, irgendetwas wird sich schon ergeben.
Das war 2006. Aus einem halben Jahr wurde ein ganzes, wurden zwei, drei und schließlich sechs. Immer wieder vertrösten sie
Cortina d’Ampezzo, einst Perle der Dolomiten, kämpft gegen den Niedergang. Die Hoffnung: dass es dank Ski-WM 2021 wieder aufwärts geht. Über eine Touristenhochburg, von der Südtirol lernen kann.
Die einen Politiker werden immer öfter wüst im Netz beschimpft. Die anderen setzen im eigenen Stil auf eine wüste Politik. Die jüngsten Ereignisse zeigen, was Politiker aushalten müssen. Und was nicht.
Der Energiekonzern Fri-el Green Power der Bozner Gebrüder Gostner hat in einer viel beachteten Übernahmeschlacht die Leitung des börsennotierten Energieunternehmens Alerion übernommen – und dem Riesen Edison das Nachsehen beschert. Mit interessanten Folgen.
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