Das „Toll-Gefühl“ ist zurück
Auf ihrem Bezirkstag im Pustertal zeigt sich die zuletzt schwer angeschlagene SVP wieder putzmunter. Die neue Strategie, heiße Eisen auszuklammern oder auf die lange Bank zu schieben, scheint zu funktionieren – vorerst.
Aus ff 11 vom Donnerstag, den 16. März 2017
Ausstellung: (gm) Die Fotografien von Julia Krahn (39. sie lebt in Mailand) wirken wie Gemälde aus vergangenen Zeiten – ausgeführt mit höchster Kunstfertigkeit. Ein Sockel aus Marmor, ein Objekt wie etwa ein Ast, ein Strick oder eine Kartoffel, die sich in diesem Arrangement in eine Skulptur verwandeln. Sorgfältig hat die Künstlerin für die Fotografien wie auch für die Wallpapers die Farben bearbeitet. Schönheit zeigt sich hier gleich mehrfach: in der ganzen Komposition, in den Objekten, in den Farben (tief blau oder schwarz der Hintergrund). Antonella
Auf ihrem Bezirkstag im Pustertal zeigt sich die zuletzt schwer angeschlagene SVP wieder putzmunter. Die neue Strategie, heiße Eisen auszuklammern oder auf die lange Bank zu schieben, scheint zu funktionieren – vorerst.
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