Achtung Schilda
Bürokratie: (nd) Schlaglöcher auf viel befahrenen Straßen können gefährlich sein. Und da Ausbesserungsarbeiten nicht immer ...
Aus ff 13 vom Donnerstag, den 30. März 2017

ich krieg ein kind“. Dieser Vers steht am Ende eines Lebens, eines Dichterlebens. Die Männerphantasie wurzelt im nüchternen, schonungslosen Blick auf den eigenen schwerkranken Körper. In Selbstironie wendet das Gedicht die Anspielung von Bekannten auf den kleinen Wasserbauch, eine Folge der fortgeschrittenen Leberzirrhose: „ein kind krieg ich/ es schreiet nie/ lallet sanft/ ewig sind/ die windeln von dem kind/ feucht & naß// ich bin ein faß“.
Drei Wochen nach der Niederschrift dieser Zeilen ist norbert c. kaser – der auf der Kleinschreibung auch seines Namens bestand
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