Weiße Kissen auf schwarzem Teppich
Kunst: (gm) Filme, Plakate, Müll, der Zahnschmuck aus Edelmetall, den Rapper und Hiphoper gerne zeigen, die Künstlerin, die nackt ...
Aus ff 13 vom Donnerstag, den 30. März 2017

ich krieg ein kind“. Dieser Vers steht am Ende eines Lebens, eines Dichterlebens. Die Männerphantasie wurzelt im nüchternen, schonungslosen Blick auf den eigenen schwerkranken Körper. In Selbstironie wendet das Gedicht die Anspielung von Bekannten auf den kleinen Wasserbauch, eine Folge der fortgeschrittenen Leberzirrhose: „ein kind krieg ich/ es schreiet nie/ lallet sanft/ ewig sind/ die windeln von dem kind/ feucht & naß// ich bin ein faß“.
Drei Wochen nach der Niederschrift dieser Zeilen ist norbert c. kaser – der auf der Kleinschreibung auch seines Namens bestand
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Die Angst der Südtiroler vor der mehrsprachigen Schule: Titelgeschichte in ff 11/17
Seit wenigen Tagen steht Stefan Gasslitter als neuer Generaldirektor der Informatik AG des Landes fest. Er sieht sich als richtiger Mann für diesen „Höllenjob“, wie er ihn nennt. Der „General ohne Titel“, wie ff einmal schrieb, sagt: „Einen Studientitel braucht es nicht.“
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