Das afrikanische Rom
Mit seinen Ensembles modernistischer Architektur hat Asmara, die Hauptstadt Eritreas, gute Chancen, im kommenden Juli zum Weltkulturerbe ernannt zu werden.
Aus ff 16 vom Donnerstag, den 20. April 2017
Kunst: (gm) Der Südtiroler Künstler Luis Seiwald (49, er lebt in Gsies) sammelt Orte mit besonderer Energie. Er füllt die Energie dieser Orte, die sich um die Welt erstrecken, in Bambusröhrchen und versiegelt sie mit rotem Siegellack. Verbindet man diese Orte, gut 200 sind es, ergibt sich eine „unsichtbare Skulptur“.
Einige dieser Röhrchen, die farbigen Energiebilder von Seiwald, die Bilder, wie der Künstler oder Freunde an Kraftorten Energie einsammeln, sind in der Galerie Prisma in Bozen ausgestellt (bis 28. April). Sie hängen oder stehen neben der
Mit seinen Ensembles modernistischer Architektur hat Asmara, die Hauptstadt Eritreas, gute Chancen, im kommenden Juli zum Weltkulturerbe ernannt zu werden.
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