Liebe Leserin, lieber Leser,
zugegeben, der Slogan der Südtiroler Hebammen für ihre neue Infokampagne mag auf Anhieb etwas befremdlich klingen und man muss ihn schon zweimal ...
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 04. Mai 2017
Literatur: (gm) Junge Autorinnen, die verwegen schreiben und auch noch cool aussehen, werden schnell zur Hoffnung für die deutsche Literatur. So wie Fatma Aydemir (31, Redakteurin bei der taz in Berlin) mit ihrem Roman „Ellbogen“ (Hanser 2017, 272 Seiten, 17,10 Euro). Das liegt nun weniger am Buch, sondern mehr am Literaturbetrieb.
Aydemir erzählt in ihrem Debütroman von einem 17-jährigen türkischen Mädchen aus Berlin, das Dauerzoff mit ihren Alten hat, kifft, sich betrinkt, Lippenstift klaut, dann zusammen mit zwei Freundinnen einen Menschen tötet, nach
zugegeben, der Slogan der Südtiroler Hebammen für ihre neue Infokampagne mag auf Anhieb etwas befremdlich klingen und man muss ihn schon zweimal ...
Film: (gm) Gianni Amelio (72) ist ein Altmeister des italienischen Kinos. Das sieht man an seinem neuen Film „La tenerezza“ ...
Die Südtiroler Hebammen schlagen Alarm: Es gibt zu wenige, ihre Arbeit wird nicht geschätzt, die Betreuung der Frauen und Kinder kommt unter die Räder. Ein Blick hinter die Kulissen einer Realität, die bis vor Kurzem als vorbildhaft galt – und in der es jetzt lichterloh brennt.
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