„Den richtigen Südtiroler hat es nie gegeben“
Der Erziehungswissenschaftler Hans Karl Peterlini hat erforscht, was Heimat und Identität in Südtirol ausmachen. Ein Gespräch über die offene und die enge Heimat.
Aus ff 33 vom Donnerstag, den 17. August 2017
Kino: (gm) Den größten Brocken hat die Südtiroler Filmförderung bisher für „Un passo dal cielo“ mit Terence Hill ausgegeben: 2,5 Millionen Euro. In Ialien ist die Serie ein Renner, in Deutschland ein Flop. Egal, wenn das Geld in Südtirol ausgegeben wurde, die Berge ins Bild kommen und darüber geredet wird. So wie über zwei andere Filme – in Südtirol gedreht, von der Südtiroler Echo-Film produziert, die beim Filmfest in Locarno gezeigt wurden. Der Ötzi-Film „Iceman“ von Felix Randau (Hauptrolle: Jürgen Vogel) und „Drei Zinnen“ von Jan Zabeil. Die
Der Erziehungswissenschaftler Hans Karl Peterlini hat erforscht, was Heimat und Identität in Südtirol ausmachen. Ein Gespräch über die offene und die enge Heimat.
Ein Neonazi-Treffen, veranstaltet von einem Thüringer Gastwirt, versetzt ganz Südtirol in Aufregung. Weil knapp 30 Jugendliche aus dem Burggrafenamt daran teilnehmen – und einer von ihnen Kindern Fußball beibringt.
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