Kein Zorn. Nirgends
Literatur: (gm) Es scheint, als hätten Kindheitserinnerungen in der Literatur wieder Konjunktur, als würde gar der gute alte ...
Aus ff 34 vom Donnerstag, den 24. August 2017

Feine Linien bedecken die weiße Leinwand. Wer nah dran ist, sieht ein Bild aus Bleistiftlinien, aus einfachen Strichen. Nur wer zurücktritt, sieht, wie die Linien zu Felsen werden, zu einem schneebedeckten Berg.
Es braucht räumliche Distanz, um das große Ganze zu erkennen.
Der Berg ist ein Werk des Tirolers Elmar Peintner, er hat es im vergangenen Jahr fertiggestellt. Seit Ende Juni hängt es im Rudolf-Stolz-Museum in Sexten. Und daneben eine Zeichnung, die Peintner im Alter von 15 Jahren anfertigte. Es ist eine Zeichnung kleineren Formats mit dem Titel „Entlaubter
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