Kultur
Kein Zorn. Nirgends
Aus ff 34 vom Donnerstag, den 24. August 2017
Literatur: (gm) Es scheint, als hätten Kindheitserinnerungen in der Literatur wieder Konjunktur, als würde gar der gute alte Heimatroman (oder Antiheimatroman) dem Grab entsteigen. Es ist jetzt gut 40 Jahre her, da schrieb Franz Innerhofer über die Narben, die ihm seine bäuerliche Herkunft geschlagen hatte. „Schöne Tage“ (so der Titel des Erstlings von Innerhofer von 1974) waren es gewiss nicht.
Auch die Südtiroler Autorin Maria Thaler (62) erzählt in „Moi“ vom bäuerlichen Leben, von Geburt und Tod, von den Ängsten, die Moi befallen, den Versuchen,
Weitere Artikel
-
-
Wenn Arbeit krank macht
Wirtschaft: (hw) Von starkem Lärm, dem Einatmen von Staub, Rauch und Abgasen, bis hin zu extremen Temperaturen – viele Südtiroler ...
-
Das rote Tabu
Für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist die Menstruation ein Thema. Trotzdem wird sie nach wie vor versteckt und verschwiegen. Höchste Zeit, darüber zu reden.

Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.