Im Land des Lächelns
In einem kleinen Dorf in Piemont bilden 600 Menschen eine ganz eigene Gemeinschaft. Mit eigener Währung, seltsamen Ritualen und einem Orakel. Schlaraffenland oder Sekte? Reportage aus einer Parallelwelt.
Aus ff 37 vom Donnerstag, den 14. September 2017

2014 ging der Fotograf Othmar Seehauser für vier Tage ins Bozner Gefängnis. Das Ergebnis seiner Arbeit zeigt er jetzt in der Stadtgalerie in Bozen, begleitet von den Texten von Florian Kronbichler. Der Kammerabgeordnete und Journalist fungierte als Türöffner, die Lage im Bozner Knast ist eines seiner vordringlichsten Anliegen. Die Bilder von Othmar Seehauser, der auch für dieses Magazin arbeitet, sind noch bis 24. September (Di.–So., 10–12.30, 16–19.30 Uhr) in der Stadtgalerie am Dominikanerplatz in Bozen ausgestellt. Es ist ein Blick auf einen Ort, der bald verschwinden wird,
In einem kleinen Dorf in Piemont bilden 600 Menschen eine ganz eigene Gemeinschaft. Mit eigener Währung, seltsamen Ritualen und einem Orakel. Schlaraffenland oder Sekte? Reportage aus einer Parallelwelt.
Das neue Raumordnungsgesetz von Landesrat Theiner soll auch die Landschaft schützen. Taugt der vorliegende Entwurf dazu?
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.