Kultur

Hundsprosa

Aus ff 43 vom Donnerstag, den 26. Oktober 2017

Buchcover
Der Bozner Matthias Vesco hat seinen ersten Roman aus der Sicht ­einer Hündin namens Roxane geschrieben: Viel Fantasie, doch Sprache und Figuren sind kaum plastisch geformt.
 

Matthias Vesco betrachtet in seinem ersten Roman die Welt mit den Augen einer Hündin. Er ist erfinderisch und eintönig zugleich.

Für seinen ersten Roman hat Matthias Vesco einen melancholischen Hund erfunden. Der Hund, eine Boxerhündin, gendergerecht gesagt, ist ziemlich menschlich. Sie kann sogar reden, wenn auch nur mit Vögeln oder Katzen. Roxane, so heißt sie, dient dazu, sarkastisch auf die (böse) Welt zu schauen und groteske Episoden zu erfinden.
Schön ist das meistens nicht. Auch wenn es Menschen gibt, die die Hündin innig lieben wie einen Menschen.
Die Hündin sieht, wie falsch die Menschen sind, sie sieht, wie sie sich streiten, wie sie mit sich selber nicht zu Rande kommen, wie sie sogar ...

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