Personenkontrolle
Hans Kammerlander (60), hat das Kapitel an seinem Schicksalsberg, dem Achttausender Manaslu, beendet. Meterhoher Neuschnee zwang ...
Aus ff 46 vom Donnerstag, den 16. November 2017

Ein Gartenzwerg, der in einem von Steinen gesäumten Teich angelt, Schwäne als Blumentöpfe, flankierende Ministraßenlaternen, ein begehbares Spielhäuschen für Kinder, Hutschen und viel anderes Gartenmobiliar aus Plastik. Kitsch pur im Garten eines Hotels in Moena. Ein großformatiges Bild, zusammengesetzt aus zwei nebeneinander aufgehängten Fotos. So begrüßt Walter Niedermayr den Besucher seiner Ausstellung bei „aut. Architektur und tirol“ im ehemaligen Brauhaus unweit des Innsbrucker Hauptbahnhofes. „Koexistenzen“ nennt sie sich und meint das gleichzeitige Vorhandensein
Hans Kammerlander (60), hat das Kapitel an seinem Schicksalsberg, dem Achttausender Manaslu, beendet. Meterhoher Neuschnee zwang ...
Myriam Atz Tammerle spuckt der eigenen Gastwirtszunft in die Suppe. Ihr Sager, wonach Köche aus fremden Kulturen andere Geschmacksnerven haben, um traditionelle heimische Gerichte zuzubereiten, schmeckt der Branche so gut wie gar nicht.
Die sogenannten Paradise Papers führen einmal mehr vor Augen, wie uns Apple, Nike & Co. an der Nase herumführen. Warum nur lassen wir uns das bieten?
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