EuropaExpress
Chinesische Touristen schlendern durch die estnische Hauptstadt Tallinn. Sie betrachten staunend die herausgeputzten Fassaden der alten Hansestadt. In ...
Aus ff 47 vom Donnerstag, den 23. November 2017

Mozart. Genialität und Wahnsinn. Seine Frauengeschichten. Die Intrigen der Wiener Hautevolee im späten 18. Jahrhundert. Und das alles von Felix Mitterer in ein immerhin fast zweistündiges Theaterstück komprimiert. Wer dann auch noch den Klappentext liest und dabei dankbar auf Adjektive wie derb, humorvoll und bissig stößt, kann nicht anders, als sich diebisch zu freuen auf das sukkulente Spektakel, welches ihn offenbar erwartet.
Irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit, während der versprochene „Bänkelgesang“ aus einer Jukebox scheppert und eine Kaugummi kauende
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