Bozen süß-sauer
Simon Karner lebt seit zwölf Jahren in Asien. Er hat gelernt, wie man mit Chinesen Geschäfte macht: Essen gehen, nicht laut werden, geduldig sein.
Aus ff 09 vom Donnerstag, den 01. März 2018

Oper – „Gaia“ von Hannes Kerschbaumer: (mt) „Gaia“ erzählt ein individuelles Inferno nach der planetaren Apokalypse. Düster ist es auf der Bühne. Eine aus dem All zurückgekehrte Astronautin muss sich als letzte Überlebende auf der verbrannten Erde zurechtfinden. Aufgehellt wird die Dystopie (Antiutopie) durch vielförmig wandelbare Projektionen (Federico Campana). Da sich die Handlung auf Elementares beschränkt, übernehmen Video- und Lichteffekte eine tragende Rolle und überbrücken dramaturgische Längen. Die Musik des Südtiroler Komponisten Hannes
Simon Karner lebt seit zwölf Jahren in Asien. Er hat gelernt, wie man mit Chinesen Geschäfte macht: Essen gehen, nicht laut werden, geduldig sein.
Selbst das skandalerprobte Italien hat einen so verrückten Wahlkampf noch nicht erlebt. Ein Blick hinter die Kulissen einer Schlammschlacht.
Theater – Alice im Wunderland: (doc) Literarischer Nonsens schafft es nicht oft auf die Bühne. Er hat es auch schwer. Wie soll man ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.