Politische Bettgeschichten
Man tritt heutzutage aus der Kirche aus, lässt sich scheiden oder wechselt den Arbeitgeber. Aber wehe, eine Partei wechselt ihren Partner!
Aus ff 15 vom Donnerstag, den 12. April 2018
Literatur – „Hain“ von Esther Kinsky: (gm) Mit ihrem neuen Roman „Hain“ hat Esther Kinsky den Preis der Leipziger Buchmesse für Bellestristik gewonnen. Zu Recht. Ihr „Geländeroman“, wie er sich im Untertitel nennt (Suhrkamp 2081, 283 Seiten, 25,70 Euro), ist ein Text von zäher Kraft, der äußere und innere Landschaften abschreitet. Kinsky, 62, die in Berlin und im Friaul lebt, findet dafür viele Schattierungen.
Der Rahmen von „Hain“ sind drei Reisen zu Orten in Italien jenseits der Touristenströme: nach Olevano Romano etwa, einer Kleinstadt in
Man tritt heutzutage aus der Kirche aus, lässt sich scheiden oder wechselt den Arbeitgeber. Aber wehe, eine Partei wechselt ihren Partner!
Die Bozner Kunstgaleristin kann malen, schätzt Mutter Teresa und hält das Ausfüllen dieses Fragebogens für ihren größten Fehler.
Theater – Vereinigte Bühnen Bozen: (gm) Langsam tritt das Ensemble von „Mother Song“ aus dem Gemälde von Jacques Louis David ...
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