Helle Aufregung
Engagierte Bürger stemmen sich gegen das Projekt von André Heller in Brixen. Ihr Schlachtruf lautet: „Hell genug – für einen offenen Hofburggarten!“
Aus ff 31 vom Donnerstag, den 02. August 2018
Polemik: (ml) Mit Standing ovations für Gustav Kuhn (72) und den Abschluss der Tetralogie von Richard Wagners „Ring der Nibelungen“ gingen am vergangenen Sonntag die Sommerfestspiele in Erl zu Ende. Im Programm stand dabei der 4. Teil des „Rings“ – die „Götterdämmerung“.
Ob das für den mächtigen künstlerischen Leiter der Festspiele auch als Omen gewertet werden kann, muss sich weisen. Denn es könnte sein, dass der selbstbewusste Maestro hier zum letzten Mal dirigiert hat. Gab es bislang lediglich anonyme Hinweise, dass sich Kuhn sexuelle
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„Contemplatio“ nennt sich die diesjährige Ausgabe von „Kunst in der Kartause“. Hierzu bespielt man das ganze Dorf von Karthaus. Ein gewinnendes Projekt.
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